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19 Januar 2024, 17:06

Schwed: Der Westen verschweigt die Wahrheit über den Völkermord am belarussischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges 

MINSK, 19. Januar (BelTA) - Der Westen verschweigt die Wahrheit über das, was während des Großen Vaterländischen Krieges auf dem Territorium von Belarus wirklich geschah, sagte Generalstaatsanwalt Andrej Schwed vor Journalisten vor dem internationalen runden Tisch "Völkermord am belarussischen Volk".

"Heute weiß niemand im Westen von den Gräueltaten, die von ihren Vorfahren in den besetzten Gebieten der UdSSR, einschließlich der BSSR, begangen wurden. Sie haben immer noch Angst vor der Wahrheit über die wahren Absichten, über das, was hier geplant war, und vor allem, wie es gemacht wurde. Wir haben eine Menge von Beweismaterialien: Seit 1943 haben die Deutschen und ihre Komplizen ihre Spuren verwischt, da sie sich der Unvermeidlichkeit des Zusammenbruchs Deutschlands und des Sieges der Roten Armee im Großen Vaterländischen Krieg bewusst waren", sagte Andrej Schwed.

 

Ihm zufolge ist es notwendig, mehr Wahrheit über diese Ereignisse zu erzählen. Es ist geplant, die Lehrpläne anzupassen, damit junge Menschen wissen, was Nazismus und Faschismus sind. Es wird viel getan, um die Erinnerung zu verewigen: Es wurden Ausstellungen und Museumskomplexe geschaffen. "Die Ergebnisse der Untersuchung sollten der Öffentlichkeit so weit wie möglich bekannt gemacht werden", sagte Andrej Schwed. - Es ist nicht weniger wichtig, so viel wie möglich Informationshilfe im Westen zu organisieren, denn dort wird die Wahrheit tatsächlich zerstört".

 

In diesem Zusammenhang erinnerte der Generalstaatsanwalt an die Projekte, die gemeinsam mit Belarussischer Fernseh- und Rundfunkgesellschaft und BelTA durchgeführt wurden. In Vorbereitung ist auch die Publikation "Strafoperationen" (zweiter Teil), die u.a. die Fakten der Beteiligung nationalistischer Einheiten aus ganz Westeuropa wiedergeben wird. Bei der Untersuchung des Strafverfahrens wurden neue Massengräber mit jeweils 1.000 bis 3.500 Leichen gefunden. Es werden Maßnahmen ergriffen, um die Namen der Gefallenen zu ermitteln.

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