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Gesellschaft
12 November 2021, 13:11

Staatliches Grenzkomitee: Die Lage an belarussisch-polnischer Grenze bleibt angespannt

MINSK, 12. November (BelTA) – Die Lage an der belarussisch-polnischen Grenze bleibt angespannt, teilt man beim Staatlichen Grenzkomitee mit.

"Am Morgen des 12. November halten sich an der polnisch-belarussischen Grenze, direkt vor polnischen Grenzsperren, noch immer Flüchtlinge darunter Frauen und Kinder auf. Die Lage bleibt angespannt. Zum Lager kommen in regelmäßigen Abständen neu Gruppen. Heute, gegen 11.00 Uhr, wurde eine große Gruppe von Flüchtlingen beobachtet, die sich entlang der Staatsgrenze in Richtung des Spontanlagers bewegte. Die Wahrscheinlichkeit, dass Flüchtlinge aufgrund ihres langen Aufenthalts bei Minusgraden medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, steigt. Medizinische Teams sind 24 Stunden am Tag in der Nähe des Lagers im Einsatz", berichtete man im Staatlichen Grenzkomitee.

Je nach dem wird die humanitäre Hilfe von verschiedenen öffentlichen Organisationen und Freiwilligen in das Lager gebracht.

"Die polnischen Soldaten pflegen weiterhin psychologischen Druck auf die Flüchtlinge auszuüben, Lautsprecher, Scheinwerfer und Stroboskoplichter einzuschalten sowie die Bitten, den Menschen im polnischem Gebiet direkt an den polnischen Sperren Hilfe zu leisten, zu ignorieren", so das Grenzkomitee.

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