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22 Dezember 2022, 15:47

Staatssekretär des Sicherheitsrates über Kampfbereitschaft der belarussischen Armee

MINSK, 22. Dezember (BelTA) – Der Staatssekretär des Sicherheitsrates Alexander Wolfowitsch hat im Anschluss an die heutige Besprechung mit Alexander Lukaschenko über die Ergebnisse einer unangekündigten Prüfung erzählt, der die belarussischen Streitkräfte unterzogen wurden.

Der Staatssekretär stellte klar, dass es keine besonderen Aufgaben für die Inspektion von Militäreinheiten bei extremen Wetterbedingungen gestellt wurden. „Aber alles fiel so zusammen. Die Wetterbedingungen waren wirklich sehr schwierig: Schnee, Eis, Frost“, sagte er.

Die Pioniereinheiten hatten sehr schwierige Aufgaben zu bewältigen. Sie mussten zwei Pontonbrücken bauen - über die Flüsse Neman und Beresina. Wäre das nicht rechtzeitig geschehen, hätten die Militäreinheiten die vorgesehenen Gebiete nicht erreichen können. „Unter den schwierigsten Bedingungen wurden die Ponton-Übergänge eingerichtet. Die Kampffahrzeuge haben erfolgreich die andere Brücke erreicht und waren zur vereinbarten Zeit im Ziel. Alle taktischen Kampfaufgaben wurden rechtzeitig erfüllt“, so der Staatssekretär.

Er betonte: Die Inspektion hat gezeigt, dass der Staat im Großen und Ganzen auf den Alarm gut reagiert hat, die Militäreinheiten haben die ihnen zugewiesenen Aufgaben bewältigt. Alexander Wolfowitsch ist jedoch der Meinung, dass man nicht selbstzufrieden sein darf. Daher wurden beim Treffen mit dem Staatsoberhaupt die problematischen Fragen im Detail analysiert. Der Staatschef hat strenge Anweisungen erteilt.

„Generell gilt: Menschen in Uniform sollten sich nie entspannen. Und heute, wo die Situation an unseren Grenzen angespannt ist und die Nachbarn sich zu sehr militarisieren, wenn die Pläne und die Rhetorik insgesamt sehr aggressiv sind, sollten wir unsere Streitkräfte kampfbereit machen - in erster Linie, um die Sicherheit unseres Landes und unserer Bevölkerung zu gewährleisten. Das ist es, wofür sich der Präsident heute interessiert hat. Ich habe von ihm konkrete Anweisungen erhalten, was man anpassen und verbessern sollte“, sagte der Staatssekretär. Es ist notwendig, die Dinge zu tun, die wir geplant haben: an Kampftrainingsprogrammen arbeiten, junge Offiziere auszubilden. Darauf wurde heute das Hauptaugenmerk gelegt.“

Die Kampfbereitschaft der Truppen wird auch weiterhin geprüft, sagte Alexander Wolfowitsch. „Bei unseren regelmäßigen Kontrollen sind wir sicher, dass die Einheiten in der Lage sind, die ihnen gestellten Aufgaben zu erfüllen. Die Kontrollen werden fortgesetzt“, versicherte er.

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