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Strom von Lastwagen über die belarussische Grenze stieg 2019 um 22,5 Tsd.

Gesellschaft 28.01.2020 | 10:30
Archivfoto
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MINSK, 28. Januar (BelTA) – Das Staatliche Zollkomitee stellt 2019 einen Anstieg der Zahl der Lkw-Zulassungen an der Grenze um 22,5 Tsd. im Vergleich zu 2018 fest. Das ist mit Änderungen in der Arbeit der Grenzübergangsstelle „Koslowitschi“ verbunden. Das erzählte der Vorsitzende des Staatlichen Zollkomitees, Juri Senko, in einer Sendung bei Belarus 1, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Grenzübergangsstelle „Koslowitschi“ übernahm praktisch ein Viertel von über 2 Mio. Fahrzeugen, die bei uns abgewickelt wurden“, bemerkte Juri Senko. Ihm zufolge habe eine wichtige Neuerung – One-Stop-Shop – zur Steigerung des LKW-Flusses beigetragen. So fertigt der Zoll am Kontrollpunkt sowohl die Versandpapiere als auch den Pass des Fahrers aus.

Die Beförderer bemerken, dass in Belarus alle Bedingungen für eine komfortable Grenzüberquerung geschaffen wurden.

Insgesamt wurden im Jahr 2019 111 Mio. Tonnen Güter zur Ein- und Ausfuhr über die belarussische Grenze befördert, das sind 3,2 Mio. t weniger als 2018: hauptsächlich aufgrund der Verringerung des Kohletransits aus Russland per Bahn. Gleichzeitig stieg der gesamte Transitstrom von Waren in die EAWU durch Belarus um 5,4% auf 17,5 Mio. t, davon 11,4 Mio. t - nach Russland. Die Zahl der über die belarussische Grenze verlagerten Gütertransporte ist ebenfalls um 5,1% auf 2,3 Mio. Einheiten gestiegen. Dies deutet auf einen Anstieg der Belastung an den Straßengrenzübergängen hin.

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