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„Traditionen des souveränen Belarus“: BelTA präsentiert ihr Buch auf Minsker Buchmesse

Gesellschaft 07.02.2020 | 13:32

MINSK, 7. Februar (BelTA) – Die Belarussische Telegraphenagentur hat heute auf der 27. Internationalen Minsker Buchmesse ihr neues Buch „Traditionen des souveränen Belarus“ präsentiert.

„Heute stellen wir das Buch „Traditionen des souveränen Belarus“ vor“, sagte BelTA-Generaldirektorin Irina Akulowitsch. „Jede Familie hat Traditionen, und unser Land ist eine große Familie. Ich weiß nicht, wie ich richtig sagen soll: Das Leben hat uns diese Traditionen gegeben, und wir haben sie in unser Herz geschlossen, oder sie kamen von uns und wurden von allen akzeptiert. Aber wir glauben, dass die 25 Traditionen, von denen wir erzählen, zu jenen Traditionen zählen, die unsere Gesellschaft vereinen, die Belarus im Ausland repräsentieren, die wir lieben und die uns stärker machen“, sagte sie.

Das Buch wurde mit der Unterstützung des Informationsministeriums veröffentlicht und enthält 400 Fotos. Sie enthält die wichtigsten und bedeutendsten Ereignisse des belarussischen Nationalkalenders sowie die zur Tradition gewordenen Initiativen des Präsidenten. Ohne sie können wir uns Belarus nicht mehr vorstellen, die ganze Welt erkennt daran unser Land. Die Feierlichkeiten am Unabhängigkeitstag und am Tag des Sieges, das Weihnachtliche Eishockeyturnier und das Turnier „Goldener Puck“, das Festival „Alexandria versammelt Freunde“ - das sind nur einige der Traditionen, die die Nation vereinen, die Kraft der nationalen Einheit symbolisieren und die Menschen stolz auf ihr Heimatland machen.

„Warum heißt das Buch „25 Traditionen des souveränen Belarus“? 25 Jahre Unabhängigkeit. 25 Jahre der Institution Präsidentschaft. 25 Traditionen, die zu 100% von einem breiten Publikum diskutiert werden. Wer dieses Buch in die Hand nehmen wird, der erhält gewiss neue Denkanstöße und wird mit seinen Mitmenschen viel Gesprächsstoff haben“, sagte der stellvertretende Informationsminister Igor Busowski. „Und glauben Sie mir, dieses Buch wird auch in 100 Jahren noch in Erinnerung bleiben“.

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