MINSK, 11. März (BelTA) - Während der Überprüfung der Streitkräfte, die im Auftrag des Präsidenten durchgeführt wird, werden Kontrollziele vernichtet.

„Heute bewerten wir im Rahmen der Überraschungsinspektion der Luftstreitkräfte und der Luftverteidigungskräfte, wie bestimmte Aufgaben erfüllt werden, und zwar die Abwehr feindlicher Luftangriffe. Wir verwenden dafür Kontrollziele. Der Maßnahmenplan, der heute dem Führungspersonal der Luftstreitkräfte und der Luftverteidigungskräfte, den Kommandeuren der Luftverteidigung und der fliegerischen Militäreinheiten übermittelt wurde, ist sehr umfangreich. Wir haben eine Überprüfung mit Kontrollzielen auf 23 Routen geplant. Der Start erfolgt von allen Flugplätzen. Eingesetzt werden Flugzeuge des Katastrophenschutzministeriums, des DOSAAF, des Staatlichen Grenzkomitees und des Verteidigungsministeriums. Insgesamt gibt es über 60 Übungsziele. Sie stellen feindliche Luftangriffsmittel dar und sollen vernichtet werden“, sagte Staatssekretär des Sicherheitsrates Alexander Wolfowitsch. Er fügte hinzu, dass auch große Drohnen dabei eingesetzt werden.
„Heute bewegen sich Kontrollziele in einer Höhe zwischen 25 und 6000 Metern. In Höhen über 1000 Metern werden Ziele relativ leicht entdeckt, aber auf 25, 50, 100 Metern gibt es gewisse Schwierigkeiten bei der Entdeckung. Wir werden sehen, wie die Männer diese Aufgaben bewältigen“, bemerkte Alexander Wolfowitsch.
Die Überwachung des Luftraums erfolgt in der Kommando-Zentrale der Luftstreitkräfte und der Luftverteidigungskräfte. Der Leiter Sergej Babareka erzählte, dass im Rahmen der Überprüfung die Funktruppen Luftziele entdecken, die Informationen an die Kommando-Zentrale übermitteln. „Die Aufgabe des Zentralen Gefechtsstandes ist die Sammlung, Zusammenfassung und Analyse der Informationen über die Luftlage und die Übermittlung dieser Informationen an den Befehlshaber zur Entscheidungsfindung“, erläuterte Sergej Babareka.

„Heute bewerten wir im Rahmen der Überraschungsinspektion der Luftstreitkräfte und der Luftverteidigungskräfte, wie bestimmte Aufgaben erfüllt werden, und zwar die Abwehr feindlicher Luftangriffe. Wir verwenden dafür Kontrollziele. Der Maßnahmenplan, der heute dem Führungspersonal der Luftstreitkräfte und der Luftverteidigungskräfte, den Kommandeuren der Luftverteidigung und der fliegerischen Militäreinheiten übermittelt wurde, ist sehr umfangreich. Wir haben eine Überprüfung mit Kontrollzielen auf 23 Routen geplant. Der Start erfolgt von allen Flugplätzen. Eingesetzt werden Flugzeuge des Katastrophenschutzministeriums, des DOSAAF, des Staatlichen Grenzkomitees und des Verteidigungsministeriums. Insgesamt gibt es über 60 Übungsziele. Sie stellen feindliche Luftangriffsmittel dar und sollen vernichtet werden“, sagte Staatssekretär des Sicherheitsrates Alexander Wolfowitsch. Er fügte hinzu, dass auch große Drohnen dabei eingesetzt werden.
„Heute bewegen sich Kontrollziele in einer Höhe zwischen 25 und 6000 Metern. In Höhen über 1000 Metern werden Ziele relativ leicht entdeckt, aber auf 25, 50, 100 Metern gibt es gewisse Schwierigkeiten bei der Entdeckung. Wir werden sehen, wie die Männer diese Aufgaben bewältigen“, bemerkte Alexander Wolfowitsch.
Die Überwachung des Luftraums erfolgt in der Kommando-Zentrale der Luftstreitkräfte und der Luftverteidigungskräfte. Der Leiter Sergej Babareka erzählte, dass im Rahmen der Überprüfung die Funktruppen Luftziele entdecken, die Informationen an die Kommando-Zentrale übermitteln. „Die Aufgabe des Zentralen Gefechtsstandes ist die Sammlung, Zusammenfassung und Analyse der Informationen über die Luftlage und die Übermittlung dieser Informationen an den Befehlshaber zur Entscheidungsfindung“, erläuterte Sergej Babareka.
Wie berichtet, begann am 16. Januar eine umfangreiche Überprüfung der Streitkräfte im Auftrag des Präsidenten von Belarus. Das vorrangige Ziel ist es, ein objektives Bild, den tatsächlichen Zustand der Truppen zu sehen und die Handlungen der Soldaten zu bewerten. Deshalb haben die Maßnahmen Überraschungscharakter. Das Hauptmerkmal der Überprüfung ist ihre Organisation. Das Staatsoberhaupt versetzt die Militäreinheiten in Gefechtsbereitschaft, ohne das Verteidigungsministerium und den Generalstab einzubeziehen.
