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10 November 2021, 10:22

Von polnischen Sicherheitsleuten geschlagene kurdische Flüchtlinge sind an Grenze aufgefunden

Foto vom Staatlichen Grenzkomitee
Foto vom Staatlichen Grenzkomitee

MINSK, 10. November (BelTA) - Kurdische Flüchtlinge, die von polnischen Sicherheitsleuten geschlagen worden waren, wurden an der Grenze aufgefunden, teilt das Staatliche Grenzkomitee auf seiner Website mit.

„Heute in der Nacht, am 10. November, sind im spontanen Flüchtlingslager an der belarussisch-polnischen Grenze vier geschlagene Männer, kurdischer Herkunft, aufgefunden worden. Alle haben verschiedene Verletzungen und Spuren der physischen Gewalt. Wie die Flüchtlinge sagen, seien sie in Polen festgenommen worden. Sie hätten dort versucht, um den Schutz zu bitten und einen Asylantrag zu stellen. Die zahlreichen Verletzungen zeugen davon, dass die polnischen Sicherheitsleute mit den Menschen brutal umgingen und gegen sie Gewalt anwendeten, indem sie diese hinter den Stacheldraht an der Grenze zu Belarus heraus schoben“, heißt es in der Pressemitteilung.

Wie man im Grenzkomitee unterstreicht, wurde den betroffenen Flüchtlingen nötige ärztliche Hilfe geleistet.

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