MINSK, 28. Januar (BelTA) - Der Staatssekretär des Sicherheitsrats Alexander Wolfowitsch hat heute nach der Berichterstattung beim Präsidenten vor Journalisten erzählt, auf welche Schwerpunkte der plötzlichen Überprüfung der Streitkräfte der belarussische Präsident besondere Aufmerksamkeit richtet.
Der Oberbefehlshaber wird jeden Tag über den Verlauf der Überprüfung informiert. Alexander Wolfowitsch legt dem Staatschef Berichte mit Zwischenergebnissen vor.

„Der Präsident fragt, wie objektiv und umfassend der Ansatz zur Lösung der Aufgaben ist, die der jeweilige Militärverband zu erfüllen hat. Ihm ist jedes Detail wichtig. Natürlich sind die Versorgung der Menschen und der Zustand der Technik dabei die Hauptkriterien. Der Präsident interessiert sich dafür, inwieweit die Stäbe bereit sind, die gestellten Aufgaben wahrzunehmen und zu erfüllen. Wenn die Offiziere bereit sind, die Aufgaben zu erfüllen, so werden die Soldaten ebenfalls mit diesen Aufgaben fertig werden. Vieles hängt von der Ausbildung der Offiziere ab. Diesem Umstand schenkt der Präsident große Aufmerksamkeit“, sagte der Staatssekretär des Sicherheitsrats.
Viel Aufmerksamkeit wird auch darauf gelegt, wie gut das Personal und die Spezialisten die ihnen anvertrauten Waffen und die militärische Ausrüstung handhaben und wie professionell sie die Waffen einsetzen, um „feindliche Ziele“ zu treffen.
Alexander Wolfowitsch erinnerte daran, dass die belarussische Armee vor 30 Jahren gegründet wurde und dass Alexander Lukaschenko diesen Prozess anleitete. „Vor mehr als 30 Jahren hat er die Entscheidung getroffen, moderne belarussische Streitkräfte zu gründen. Strukturell und organisatorisch sind sie damals in dieser Form entstanden wie sie heute sind. Die Entscheidung wurde absolut korrekt und rechtzeitig getroffen. Der Präsident weiß wie kein anderer, welche Ziele und Aufgaben die Streitkräfte zu erfüllen haben und in welchem Zustand sie sich befinden sollen. Deshalb interessiert er sich nicht nur für den Verlauf der plötzlichen Überprüfung, sondern auch dafür, was die Alltagsbelange der Militärangehörigen sind“, betonte er.

Der Präsident ist sich dessen sehr bewusst, eine professionell ausgebildete Armee Garant für die Sicherheit eines jeden Staates ist. „Unsere Sicherheit hängt davon ab, inwieweit die Streitkräfte bereit und in der Lage sind, die ihnen zugewiesenen Aufgaben zu lösen. Und solche groß angelegten Überprüfungen, die der Staatschef anordnet, ermöglichen es uns, den Professionalismus und die Bereitschaft unserer Streitkräfte zum Schutz nationaler Interessen zu bewerten“, fügte Alexander Wolfowitsch hinzu.
Der Oberbefehlshaber wird jeden Tag über den Verlauf der Überprüfung informiert. Alexander Wolfowitsch legt dem Staatschef Berichte mit Zwischenergebnissen vor.

„Der Präsident fragt, wie objektiv und umfassend der Ansatz zur Lösung der Aufgaben ist, die der jeweilige Militärverband zu erfüllen hat. Ihm ist jedes Detail wichtig. Natürlich sind die Versorgung der Menschen und der Zustand der Technik dabei die Hauptkriterien. Der Präsident interessiert sich dafür, inwieweit die Stäbe bereit sind, die gestellten Aufgaben wahrzunehmen und zu erfüllen. Wenn die Offiziere bereit sind, die Aufgaben zu erfüllen, so werden die Soldaten ebenfalls mit diesen Aufgaben fertig werden. Vieles hängt von der Ausbildung der Offiziere ab. Diesem Umstand schenkt der Präsident große Aufmerksamkeit“, sagte der Staatssekretär des Sicherheitsrats.
Viel Aufmerksamkeit wird auch darauf gelegt, wie gut das Personal und die Spezialisten die ihnen anvertrauten Waffen und die militärische Ausrüstung handhaben und wie professionell sie die Waffen einsetzen, um „feindliche Ziele“ zu treffen.
Alexander Wolfowitsch erinnerte daran, dass die belarussische Armee vor 30 Jahren gegründet wurde und dass Alexander Lukaschenko diesen Prozess anleitete. „Vor mehr als 30 Jahren hat er die Entscheidung getroffen, moderne belarussische Streitkräfte zu gründen. Strukturell und organisatorisch sind sie damals in dieser Form entstanden wie sie heute sind. Die Entscheidung wurde absolut korrekt und rechtzeitig getroffen. Der Präsident weiß wie kein anderer, welche Ziele und Aufgaben die Streitkräfte zu erfüllen haben und in welchem Zustand sie sich befinden sollen. Deshalb interessiert er sich nicht nur für den Verlauf der plötzlichen Überprüfung, sondern auch dafür, was die Alltagsbelange der Militärangehörigen sind“, betonte er.

Der Präsident ist sich dessen sehr bewusst, eine professionell ausgebildete Armee Garant für die Sicherheit eines jeden Staates ist. „Unsere Sicherheit hängt davon ab, inwieweit die Streitkräfte bereit und in der Lage sind, die ihnen zugewiesenen Aufgaben zu lösen. Und solche groß angelegten Überprüfungen, die der Staatschef anordnet, ermöglichen es uns, den Professionalismus und die Bereitschaft unserer Streitkräfte zum Schutz nationaler Interessen zu bewerten“, fügte Alexander Wolfowitsch hinzu.
