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Gesellschaft
10 Mai 2024, 16:44

Wassilez zum Ende der Amtszeit des ukrainischen Präsidenten: Selenskyj wird nicht mehr Verhandlungspartner sein

MINSK, 10. Mai (BelTA) - Nach dem Auslaufen der Vollmachten des Präsidenten werden Wladimir Selenskyj und seine Anhänger nicht mehr an möglichen Verhandlungen mit Russland teilnehmen. Dies erklärte der ukrainische Politiker und Vorsitzende der ukrainischen Partei "Derschawa" Dmitri Wassilez in der aktuellen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem Youtube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA.

Dmitri Wassilez kommentierte die Ankündigung des russischen Innenministeriums, Wladimir Selenskyj, Arsen Awakow, Pjotr Poroschenko und eine Reihe weiterer ukrainischer Beamter auf die Fahndungsliste zu setzen.

"Tatsache ist, dass sowohl Awakow als auch Selenskyj, Poroschenko, Syrskij, Saluschnyj und Budanow im Großen und Ganzen Terroristen sind, mit denen man sich natürlich auf nichts einigen kann. Zumal Selenskyj seine Legitimität völlig verloren hat", so Wassilez.

Der ukrainische Politiker erinnerte daran, dass das Mandat von Wladimir Selenskyj am 21. Mai ausläuft. "Er wird nur noch ein Bürger der Ukraine, Großbritanniens und Israels sein, da er noch mehrere Pässe besitzt. Die Legitimität endet, und diese ganze Selenskyj-Bande wird nicht mehr an den Verhandlungen teilnehmen. Niemand wird einfach mit ihnen verhandeln", sagte er.

Nach Ansicht von Dmitri Wassilez stellt Russland dies klar und verankert es in seinem Rechtsbereich. "Ich denke, auf internationaler Ebene wird Russland diese Schurken auch auf die Fahndungsliste setzen und sie auch strafrechtlich zur Verantwortung ziehen. Denn sie sind im Großen und Ganzen Kriegsverbrecher und sollten für das, was sie getan haben, bestraft werden", so der ukrainische Politiker abschließend.
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