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26 Februar 2026, 12:59

Wolfowitsch: BISI ist zu Recht die führende Denkfabrik

 

MINSK, 26. Februar (BelTA) – Das Belarussische Institut für Strategische Forschungen (BISI) ist die führende Denkfabrik. Das erklärte der Staatssekretär des Sicherheitsrates Alexander Wolfowitsch vor Journalisten während eines Arbeitstreffens mit dem BISI-Kollektiv.

„Das Belarussische Institut für Strategische Forschungen wurde gegründet, um sich an Fragen der Gewährleistung der nationalen Sicherheit zu beteiligen und jene fortschrittlichen Ideen zu entwickeln, die zur Neutralisierung von Risiken, Herausforderungen und Bedrohungen im Bereich der Gewährleistung der nationalen Sicherheit beitragen. Erst vor kurzem hat das Institut sein siebtes Jubiläum gefeiert. Und in dieser Zeit hat sich das BISI den Status einer führenden Denkfabrik nicht nur im Inland erworben“, so Alexander Wolfowitsch. 
Der Staatssekretär des Sicherheitsrates betonte, dass das BISI an allen lebenswichtigen Entscheidungen im Leben des Landes und an der Gestaltung aller Dokumente der strategischen Planung beteiligt ist. „Und nicht nur an der strategischen Planung. Die Mitarbeiter des Instituts haben aktiv an der Ausarbeitung und Diskussion der Bestimmungen der aktualisierten Verfassung mitgewirkt. Die Mitarbeiter des BISI wirken unmittelbar an der Ausarbeitung der wichtigsten normativen Rechtsakte und Doktrindokumente mit, die die Konturen der Politik von Belarus in verschiedenen Bereichen der Gewährleistung der nationalen Sicherheit bestimmen. Die Erfahrungen und Vorschläge des Instituts haben ihren Niederschlag in der neuen Konzeption der nationalen Sicherheit, im Programm der sozioökonomischen Entwicklung des Landes für die Jahre 2026-2030 und in anderen Dokumenten der strategischen Planung gefunden. Die vom BISI erstellten Analysematerialien sind aktuell, zeitgemäß und gefragt, auch im Staatlichen Sekretariat des Sicherheitsrates“, fügte er hinzu. 
„Jedes Kollektiv wird von Menschen geformt. Hier gibt es mehrere Doktoren der Wissenschaften und eine große Anzahl von Kandidaten der Wissenschaften. Das muss auch so sein. Denn in der Struktur dieses Instituts müssen die klügsten, fortschrittlichsten und ideenreichsten Menschen arbeiten. Weil von ihnen, von ihren Ideen, zu einem großen Teil die Sicherheit des Landes abhängt. Sie müssen reagieren und praxisorientierte Vorschläge erarbeiten, die in den Bereichen der nationalen Sicherheit genutzt werden können. Sie haben ein großes Potenzial, um noch besser zu arbeiten“, so Alexander Wolfowitsch.

Heute treten die Experten des Instituts erfolgreich auf bedeutenden internationalen Foren auf und interagieren auf den Plattformen der SOZ, der GUS, der OVKS und anderer Organisationen mit Denkfabriken befreundeter Staaten. Zu den Markenzeichen des BISI sind die erfolgreich entwickelten Projekte „Bild der Zukunft“, „Puls der Gesellschaft“, „Fünfjahresplan des Volkes“, „Junge Analysten“ geworden.

Wie Alexander Wolfowitsch anmerkte, wird von den BISI-Analysten auch viel im Hinblick auf die Bewahrung des historischen Gedächtnisses getan. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Ereignissen des Großen Vaterländischen Krieges, dem Beitrag des belarussischen Volkes zur Zerschlagung Nazi-Deutschlands und dem Schutz der Bevölkerung vor negativer Informationseinwirkung. Zum Abschluss des Treffens zeichnete der Staatssekretär des Sicherheitsrates die verdientesten Mitarbeiter des Instituts für die hohen Ergebnisse aus, die sie bei der informationsanalytischen Begleitung der Tätigkeit im Bereich der Gewährleistung der nationalen Sicherheit erzielt haben.

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