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Gesellschaft
12 März 2026, 14:17

Wolfowitsch erzählt über Reaktion des Westens auf Überprüfung der Luftstreitkräfte und Luftverteidigungskräfte in Belarus

BREST, 12. März (BelTA) – Der Staatssekretär des Sicherheitsrates Alexander Wolfowitsch hat heute vor Journalisten über die Reaktion der Nachbarländer auf die plötzliche Überprüfung der belarussischen Luftstreitkräfte und der Luftverteidigungskräfte erzählt.

Die Überprüfung dieser Art der Streitkräfte wurde ein breites Spektrum an Maßnahmen vorgesehen. Die Einheiten wurden dringend in Gefechtsbereitschaft versetzt und in die ihnen zugewiesenen Standorte verlegt. Diese Standorte hat die Kommission des Staatssekretariats des Sicherheitsrates festgelegt.
„Gestern begann die nächste Etappe der plötzlichen Überprüfung. Es wird geprüft, wie gut das Kommando der Luftstreitkräfte und der Luftverteidigungstruppen es schafft, Luftziele zu erfassen, zu begleiten, Aufgaben zur Vernichtung der Ziele zu erteilen – im Großen und Ganzen den belarussischen Luftraum zu schützen. Ich muss sagen: unsere Überprüfung hat unsere Nachbarn – Polen, Litauen – sehr beunruhigt. Gestern haben die Nachbarstaaten ihre Aufklärungsflugzeuge in die Luft aufsteigen lassen“, berichtete der Staatssekretär des Sicherheitsrates.
Die westlichen Nachbarn machten sich umsonst so große Sorgen, sagte er. „Von uns ging in Richtung der Nachbarstaaten keinerlei Drohung aus, das war ja nicht einmal unser Ziel. Wir haben überhaupt versucht, keine Übungsaufgaben im Grenzgebiet durchzuführen. Wir haben sie im Landesinneren durchgeführt, größtenteils sogar in den östlichen Regionen unseres Landes“, betonte Alexander Wolfowitsch.

Heute wird die Überprüfung der Luftstreitkräfte und Luftverteidigungskräfte fortgesetzt. Die nächste Etappe ist praktisches Schießen.
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