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22 Juni 2024, 11:24

Wolfowitsch: Westliche Politiker versuchen, einen neuen zerstörerischen Konflikt in Europa zu entfesseln 

MINSK, 22. Juni (BelTA) - Einige westliche Politiker versuchen mit ihren Aktionen einen neuen zerstörerischen Konflikt in Europa zu entfesseln. Dies erklärte der Staatssekretär des Sicherheitsrates Alexander Wolfowitsch.
Heute nahmen die Führung des Staatssekretariats des Sicherheitsrats und die Leiter des Machtblocks an der feierlichen Niederlegung von Blumen und Kränzen am Siegesdenkmal in Minsk teil.
"Vor genau 83 Jahren griff Nazi-Deutschland die Sowjetunion heimtückisch an. Die stärkste Gruppierung des Aggressors, die Heeresgruppe "Mitte", operierte mit über 50 Divisionen in Richtung Belarus. Mehr als 1,3 Millionen unserer Landsleute kämpften an den Fronten des Großen Vaterländischen Krieges. Mehr als 400.000 Partisanen und Untergrundkämpfer fügten dem Feind tief hinter der Frontlinie Schaden zu", sagte Alexander Wolfowitsch.

Der Staatssekretär des Sicherheitsrates betonte, dass es der faschistischen Maschinerie nicht gelungen sei, den Geist unserer Großväter und Urgroßväter zu brechen: „Das Ziel war, jeden vierten Einwohner unseres Landes zu töten. Sie richteten Hunderte von Vernichtungslagern und Massenvernichtungsorten, jüdische Ghettos ein. Aber es war unmöglich, den Geist unseres Volkes zu brechen. Und wir vergessen nichts und sind stolz auf unsere Geschichte.“

„Es gibt Politiker im Westen, die die Geschichte umschreiben, Kriegsdenkmäler abreißen, den Beitrag der Roten Armee zum Sieg und zur Befreiung der europäischen Länder von der braunen Pest des Faschismus relativieren und Öl ins Kriegsfeuer in der Ukraine gießen. Sie schüren Spannungen an der westlichen Grenze unseres Landes, zerstören jahrzehntelange wirtschaftliche und humanitäre Beziehungen zwischen unseren Völkern, kündigen den Einsatz von Atomwaffen an, ohne zu wissen, welche Folgen dies haben kann. Mit ihrem Handeln treiben sie die Entfesselung eines neuen zerstörerischen Konflikts in Europa voran“, sagte Alexander Wolfowitsch. 

„Aber die Belarussen sind stolz auf ihre Geschichte. Sie lassen sie nicht zerstören“, betonte er. „Die Staatsführung sieht es deshalb heute als ihre Hauptaufgabe, den Frieden und die Sicherheit zu gewährleisten. Dafür braucht der Staat starke Streitkräfte und alle Elemente der Sicherheit. Das belarussische Militär ist heute in der Lage, jeden Angriff abzuwehren und dem Angreifer selbst einen nicht hinnehmbaren Schaden zuzufügen. Wir schätzen das, was unsere Großväter errungen haben, und verneigen uns vor dem, was sie getan haben. Ihnen verdanken wir unseren Frieden. Das werden wir nie vergessen. Ruhm sei denjenigen, die für das Vaterland, für Freiheit und Unabhängigkeit unseres Landes gestorben sind“, resümierte Alexander Wolfowitsch.
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