
MINSK, 4. April (BelTA) - Nach der heutigen Besprechung zum Thema Sportförderung hat der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko einige Änderungen und Verbesserungsvorschläge unterstützt. Das sagte Minister für Sport und Tourismus Sergej Kowaltschuk heute vor Journalisten.
„Unsere Vorschläge und Ansätze wurden unterstützt und genehmigt“, sagte der Minister. „Wir wollen bis zum 1. Juli einen entsprechenden Erlass auf den Tisch legen. Der Entwurf ist da, die Anhänge sind auch erarbeitet worden. Wir wollen das ganze Paket vorlegen und ab dem 1. Januar 2026 nach neuen Prinzipien arbeiten.“

Die Ansätze, die im Erlass № 191 über die Unterstützung von Sportorganisationen festgelegt worden sind, seien überholt, bemerkte Kowaltschuk. Das Dokument sei im Jahr 2013 verabschiedet worden. „Die Ansätze müssen geändert werden. Es sollte eine faire, rationale und effiziente Verteilung der investierten Mittel geben. Wir müssen jede Kopeke zählen“, sagte er.
Der Minister wies darauf hin, dass es Sportarten oder Vereine gibt, die von Sponsoren gut finanziert werden. Andere verfügen nicht über solche Mittel. Aber die Finanzen allein sind nicht entscheidend, welche Sportleistungen der jeweilige Sportler an den Tag legen wird. „Bei den jungen Athleten, also im Kinder- und Jugendsport, ist es am schwierigsten sofort zu sagen, wer besser oder talentierter ist. Deshalb müssen wir diese Mittel gleichmäßig und richtig verteilen“, sagte der Leiter des Sportministeriums.

Die zweite Aufgabe besteht darin, ein angemessenes Kontrollsystem zu schaffen, um zu sehen, wie und wofür die Mittel ausgegeben werden. Nach Angaben des Ministers ist das wichtigste System derzeit die Finanzierung aus dem Haushalt. 80 Prozent der Sportvereine sind staatlich. Die übrigen müssen sich entweder selbst um Mittel bemühen oder nach den vom Staat aufgestellten Normen arbeiten.

„Die Regierung, das Sportministerium und das Nationale Olympische Komitee sollten diese Ansätze bald ausarbeiten und in Form eines Dekrets dem Staatsoberhaupt vorlegen. Dort sollen alle Richtungen klar definiert werden, damit wir weiterarbeiten können“, sagte Sergej Kowaltschuk.
„Unsere Vorschläge und Ansätze wurden unterstützt und genehmigt“, sagte der Minister. „Wir wollen bis zum 1. Juli einen entsprechenden Erlass auf den Tisch legen. Der Entwurf ist da, die Anhänge sind auch erarbeitet worden. Wir wollen das ganze Paket vorlegen und ab dem 1. Januar 2026 nach neuen Prinzipien arbeiten.“

Die Ansätze, die im Erlass № 191 über die Unterstützung von Sportorganisationen festgelegt worden sind, seien überholt, bemerkte Kowaltschuk. Das Dokument sei im Jahr 2013 verabschiedet worden. „Die Ansätze müssen geändert werden. Es sollte eine faire, rationale und effiziente Verteilung der investierten Mittel geben. Wir müssen jede Kopeke zählen“, sagte er.
Der Minister wies darauf hin, dass es Sportarten oder Vereine gibt, die von Sponsoren gut finanziert werden. Andere verfügen nicht über solche Mittel. Aber die Finanzen allein sind nicht entscheidend, welche Sportleistungen der jeweilige Sportler an den Tag legen wird. „Bei den jungen Athleten, also im Kinder- und Jugendsport, ist es am schwierigsten sofort zu sagen, wer besser oder talentierter ist. Deshalb müssen wir diese Mittel gleichmäßig und richtig verteilen“, sagte der Leiter des Sportministeriums.

Die zweite Aufgabe besteht darin, ein angemessenes Kontrollsystem zu schaffen, um zu sehen, wie und wofür die Mittel ausgegeben werden. Nach Angaben des Ministers ist das wichtigste System derzeit die Finanzierung aus dem Haushalt. 80 Prozent der Sportvereine sind staatlich. Die übrigen müssen sich entweder selbst um Mittel bemühen oder nach den vom Staat aufgestellten Normen arbeiten.

„Die Regierung, das Sportministerium und das Nationale Olympische Komitee sollten diese Ansätze bald ausarbeiten und in Form eines Dekrets dem Staatsoberhaupt vorlegen. Dort sollen alle Richtungen klar definiert werden, damit wir weiterarbeiten können“, sagte Sergej Kowaltschuk.