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24 März 2020, 15:48

Madschidow: Belarussische Ringer rechnen mit der Teilnahme an der Olympiade

MINSK, 24. März (BelTA) – Belarussische Ringer hoffen auf die Teilnahme an der Olympiade in diesem Jahr. Das teilte Vorsitzender des Belarussischen Ringerbundes Kamandar Madschidow mit.

„Zurzeit bereiten sich die belarussischen Ringer vor. Es gibt Länder, die auf die Teilnahme an der Olympiade verzichteten, aber unsere Sportler hoffen darauf, dass sie in diesem Jahr auftreten. Wir wollen mindestens einen Quotenplatz in jeder Kampfdisziplin holen (Frauenringen, Freistilringen und griechisch-römisches Ringen). Wir müssen uns auf alle Situationen vorbereiten. Wir müssen uns üben, um fit zu bleiben“, sagte Kamandar Madschidow.

Belarussische Ringer haben einstweilen zwei nicht personengebundene Lizenzen für die Spiele in Tokio. Den ersten Quotenplatz holte Irina Kurotschkina (Gewichtsklasse 57kg). Die zweite Lizenz erhielt Nikolai Starodub (87kg).

Der Generalsekretär des japanischen Ministerkabinetts, Yoshihide Suga, erklärte, dass es einstweilen nicht über die Verlegung der Olympischen Spiele 2020 in Tokio beschlossen wurde. Die Zeitung „Sankei“ teilte heute mit, dass Japan der Verlegung höchstens um ein Jahr zustimmt. Das hängt damit zusammen, dass 2022 die Olympischen Winterspiele in Beijing stattfinden sollen, deshalb würde es problematisch sein, die Sommerwettkämpfe um zwei Jahre zu verlegen. Der japanische Premier erklärte, dass die Verlegung der Olympiade in Tokio möglich wäre, wenn ihre Durchführung in vollem Format wegen des Coronavirus fraglich würde.

Der Internationale Ringerverband hat die olympische Qualifikation verschoben. Das europäische Ausscheidungsturnier soll Mitte Mai in Budapest und weilweites Qualifikationsturnier „Letzte Chance“ in Sofia Anfang Juni stattfinden.

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