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29 Juni 2020, 12:00

Madshidow: Freiheit und Unabhängigkeit sind das Wichtigste

Kamandar Madshidow. Archivfoto
Kamandar Madshidow. Archivfoto

MINSK, 29. Juni (BelTA) – Belarussische Sportler und Trainer schätzen das, was für sie gemacht wird. Die Freiheit und Unabhängigkeit sind das Wichtigste, was wir haben. Diese Meinung sprach der Olympiameister von 1988 im griechisch-römischen Ringen, Vorsitzender des Belarussischen Ringer-Verbandes Kamandar Madshidow.

„Seit der Erhaltung der Unabhängigkeit von Belarus änderte sich vieles: Menschen, Regeln. Inzwischen wurde dank der Unterstützung des Staates eine gute Infrastruktur geschaffen, unter anderem Alexander Medwed-Ringerpalast errichtet. Regelmäßig werden Wettkämpfe auf den besten Sportarenen des Landes durchgeführt. Ich möchte insbesondere das Landesweite Zentrum für olympische Vorbereitung „Staiki“ hervorheben. Dieser Sportkomplex zieht auch viele ausländische Athleten heran. Viele Sportler wollen sich in Belarus trainieren. Sportler und Trainer schätzen alles, was für sie geschaffen wird. Die Freiheit und Unabhängigkeit sind das Wichtigste in unserem Land. Die Sportler machen das Land bekannt“.

Der Vorsitzende des Verbandes fügte hinzu, dass Athleten, die zum Wohl von Belarus arbeiten, wertgeschätzt werden.

Kamandar Madshidow zufolge will der Internationale Ringerverband (UWW) die Wettbewerbe aufnehmen, die wegen Coronavirus bis September abgesagt wurden. Momentan holten belarussische Ringer zwei Quotenplätze für die Spiele in Tokio. Eine gewann Irina Kurotschkina (Gewichtsklasse 57kg), zweite holte der Athlet Nikolai Stadub (87kg) im griechisch-römischen Ringen.

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