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25 Mai 2020, 16:27

Nedassekau: Treffen im Sportkomplex Raubitschi hilft, sich fit zu halten

Maxim Nedassekau. Archivfoto
Maxim Nedassekau. Archivfoto

MINSK, 25. Mai (BelTA) – Die Durchführung des Trainingsaufenthalts im Sportkomplex „Raubitschi“ während der Pandemie hilft dabei, sich fit zu halten. Das erzählte der belarussische Hochspringer Maxim Nedassekau.

„Zurzeit übe ich mich wie gewöhnlich. Es gibt nur noch keine Wettbewerbe. Ich hatte große Pläne in diesem Jahr, aber die Olympiade wurde verlegt, deshalb muss ich mich fügen. Einige Wettkämpfe sollen bald stattfinden. Wir bereiten uns auf die Wettbewerbe vor, sie beginnen im Herbst. Ich halte es für eine auszeichnete Möglichkeit, sich während der Coronavirus-Pandemie fit zu halten“, sagte Maxim Nedassekau.

Er betonte, dass er zuerst wegen der Verlegung der Spiele verstimmt wurde. Danach fand er sogar Vorteile. Dem Leichtathleten zufolge ist sein Hauptziel die Olympiade in Tokio, auf die er sich vorbereiten wird.

Maxim Nedassekau ist silberner Preisträger des Kontinentalforums unter Erwachsenen 2018 und Sieger der Europameisterschaft unter Jugendlichen 2019. Er holte auch den ersten Platz im Kontinentalvergleich Europa-USA und bei den 2. Europaspielen.

Zurzeit haben 72 belarussische Athleten in 15 Sportarten die Qualifikationsforderungen und Leistungsnormen erfüllt, die sie zur Teilnahme an der Olympiade in Tokio berechtigen. Einstweilen sind die Ausscheidungsturniere für die Spiele wegen der Ausbreitung von COVID-19 eingestellt. Später wollen die Belarussen weitere olympische Quotenplätze holen.

32. Olympischen Spiele in der japanischen Hauptstadt sollen vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 stattfinden.

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