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23 März 2020, 15:40

Sabalewski: Unter Quarantäne stehende belarussische Boxer können sich auch üben

MINSK, 23. März (BelTA) – Belarussische Boxer haben alles Notwendige, um sich in der Quarantäne fit zu halten. Das erzählte der Exekutivdirektor des Belarussischen Boxverbandes, Denis Sabalewski.

Denis Sabalewski betonte, dass sich die Mannschaft darum bemühe, die Situation zu ihrem Gunsten zu nutzen. „Jeden Tag werden wir von Medizinern beobachtet, sie messen uns Fieber. Niemand hat Probleme mit der Gesundheit“, so der Exekutivdirektor des Belarussischen Boxverbandes.

Er bemerkte, dass es einstweilen keine genauen Informationen über die Fortsetzung der olympischen Qualifikation gibt.

Belarussische Boxer kehrten nach dem Qualifikationsturnier im Boxsport aus London am 20. März zurück und gingen auf 14-tägige Quarantäne bei Minsk.

Bekanntlich hat das IOK beschlossen, die europäische Qualifikation wegen der Ausbreitung des Coronavirus ohne Zuschauer durchzuführen. Am 16. März wurde das Boxturnier eingestellt. Außerdem wurden die amerikanische und Abschlussqualifikationen der Boxer verschoben.

Beim Qualifikationsturnier in der britischen Hauptstadt starteten erfolgreich die belarussischen Boxer Galina Brujewitsch (Gewichtsklasse 57 kg), Michail Dolgolewez (81kg), Witali Bondarenko (75 kg) und Julija Apanassowitsch (51kg). Aus dem Kampf schieden Alla Starodub (60kg) und Anton Tschernomaz (57kg) aus. Die belarussische Mannschaft bestand aus 10 Boxern. Die Wettbewerbe sollten am 24. März zu Ende sein. Das Abschlussturnier sollte am 13./24. März in Paris durchgeführt werden. Die Veranstalter der olympischen Qualifikation versprachen, dass die Ergebnisse und die Auslosung bei der Verlegung der Wettbewerbe bewahrt werden.

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