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Flurkreuz in Chatyn eingeweiht

Gesellschaft 25.03.2017 | 18:00
Foto: Belarussische Orthodoxe Kirche
Foto: Belarussische Orthodoxe Kirche

MINSK, 25. Dezember (BelTA) – Auf dem Territorium der Gedenkstätte Chatyn wurde heute das Flurkreuz eingeweiht, das kürzlich für die öffentliche Anbetung aufgestellt wurde. Darüber informieren die Belarussische Orthodoxe Kirche und die Römisch-Katholische Kirche in Belarus auf ihren Internetseiten.

Die Einweihung des Kreuzes zelebrierten Metropolit von Minsk und Saslaw, Pawel, und Auxiliarbischof der Diözese Minsk-Mogiljow, Juri Kossobudski. An der Zeremonie nahmen auch Mitarbeiter der Gedenkstätte Chatyn teil.

Das Kreuz mit einem Partikel der Dornkrone Jesu und drei Steinblöcke vor ihm bilden eine gemeinsame Komposition. Autoren des Gedenkzeichens sind Architekt Juri Gradow und Bildhauer Konstantin Selichanow.

Chatyn ist ein ehemaliges Dorf im Gebiet Minsk. Seine Bevölkerung wurde am 22. März 1943 von den Nazis ermordet, dabei wurde das Dorf niedergebrannt. An diesem Ort wurde in den 70-er Jahren des 20. Jahrhundert eine Erinnerungsstätte errichtet. Heute steht Chatyn symbolisch für alle Dörfer und Siedlungen in Belarus, die während des Zweiten Weltkrieges niedergebrannt wurden.

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