GOMEL, 30. Dezember (BelTA) – Belarussische Ölarbeiter haben im vergangenen Jahr Rekordmengen bei der Ölförderung, Bohrleistung und Anzahl der Bohrlöcher erreicht. Das sagte Generaldirektor des Ölkonzerns Belorusneft Alexander Ljachow in einem Pressestatement.
Wie bereits berichtet, haben die belarussischen Ölarbeiter am 29. Dezember die Marke von 2 Millionen Tonnen Erdöl für das Jahr 2025 überschritten. Nur vor 30 Jahren konnte zuletzt ein ähnliches Niveau erreicht werden.
„2 Mio. t Öl im Jahr 2025 ist die Hauptleistung des Konzerns im scheidenden Jahr. Wir sind einen langen Weg zu diesem Erfolg gegangen. Die 2 Mio. t Öl in diesem Jahr sind vergleichbar mit den 8 Mio. t im Jahr 1975 – das war der Höhepunkt der Kohlenwasserstoffproduktion seit der Gründung der Produktionsvereinigung“, betonte Alexander Ljachow.
„Um 2 Millionen Tonnen Öl zu gewinnen, haben wir die Zahl der Bohrlöcher um das 1,5-fache erhöht. Dieses Jahr wird nicht nur in Bezug auf die Ölproduktion ein Rekordjahr seit 32 Jahren sein, sondern auch ein Rekordjahr im Hinblick auf die Bohrleistung und die Anzahl der Bohrlöcher. Wir haben eine ernsthafte Arbeit geleistet – sie zahlt sich jetzt aus“, sagte der Generaldirektor.
„Vor 10 Jahren hat der Staatschef uns die Aufgabe gestellt, eine Jahresmenge von 2 Mio. t zu erreichen. Wir wussten, wie wichtig dieses Ziel für unser Land ist, und sind mühsam zum heutigen Rekord gegangen“, sagte der Belorusneft-Chef.
Aus seiner Sicht hätten nicht nur die Bohrarbeiter einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens geleistet, sondern auch Geologen und Geophysiker.
Wie bereits berichtet, haben die belarussischen Ölarbeiter am 29. Dezember die Marke von 2 Millionen Tonnen Erdöl für das Jahr 2025 überschritten. Nur vor 30 Jahren konnte zuletzt ein ähnliches Niveau erreicht werden.
„2 Mio. t Öl im Jahr 2025 ist die Hauptleistung des Konzerns im scheidenden Jahr. Wir sind einen langen Weg zu diesem Erfolg gegangen. Die 2 Mio. t Öl in diesem Jahr sind vergleichbar mit den 8 Mio. t im Jahr 1975 – das war der Höhepunkt der Kohlenwasserstoffproduktion seit der Gründung der Produktionsvereinigung“, betonte Alexander Ljachow.
„Um 2 Millionen Tonnen Öl zu gewinnen, haben wir die Zahl der Bohrlöcher um das 1,5-fache erhöht. Dieses Jahr wird nicht nur in Bezug auf die Ölproduktion ein Rekordjahr seit 32 Jahren sein, sondern auch ein Rekordjahr im Hinblick auf die Bohrleistung und die Anzahl der Bohrlöcher. Wir haben eine ernsthafte Arbeit geleistet – sie zahlt sich jetzt aus“, sagte der Generaldirektor.
„Vor 10 Jahren hat der Staatschef uns die Aufgabe gestellt, eine Jahresmenge von 2 Mio. t zu erreichen. Wir wussten, wie wichtig dieses Ziel für unser Land ist, und sind mühsam zum heutigen Rekord gegangen“, sagte der Belorusneft-Chef.
Aus seiner Sicht hätten nicht nur die Bohrarbeiter einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens geleistet, sondern auch Geologen und Geophysiker.
