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Politik
23 März 2022, 11:29

Politikwissenschaftler: Europa zerstört völlig Mythos der Menschenrechte und Freiheiten

Michail Markelow. Screenshot von Belarus-1-Video
Michail Markelow. Screenshot von Belarus-1-Video

MINSK, 23. März (BelTA) - Europa habe den Mythos der Menschenrechte und Freiheiten völlig zerstört, es vernichte sich selbst. Das erklärte Michail Markelow, russischer Journalist und Politikwissenschaftler, in einer Sendung des Fernsehsenders "Belarus 1".

"Die Masken sind gefallen. Denn alles, was jetzt in Europa gegenüber russischsprachigen Menschen geschieht, ist schon seit langem vorbereitet worden. Es brodelte, und nun hat der Westen endlich einen Grund gefunden, seine Haltung gegenüber Russland und Belarus zu zeigen - den Ländern, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion stark geworden sind. Es handelt sich um eine gezielt betriebene Politik, die Politik, die in den Rang einer staatlichen Politik erhoben ist. Russophobie, Belarussophobie - das ist schon eine Staatspolitik", sagte Michail Markelow.

Seiner Meinung nach hat das ganze Europa heute den Mythos der Menschenrechte und Freiheiten völlig zerstört. "Der Mythos der Demokratie. Europa macht sich selbst mit solchen Ansätzen kaputt. Hören Sie zu, warum greifen Sie die Belarussen an? Haben Sie in der Ukraine mindestens einen Belarussen mit einem Sturmgewehr gesehen? Stellen wir also die Frage so: Geben Sie den Russen die Schuld? - Na gut, es geht. Aber wieso hetzen Sie die Bürger von Belarus?“, so der Politikwissenschaftler.

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