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09 März 2026, 22:39

Ryschenkow ruft EU zur Besinnung auf und erinnert an stabiles Belarus 

MINSK, 9. März (BelTA) - Belarus hat in den Jahren der Sanktionspolitik seine technologische Sicherheit gewährleistet, während die Europäische Union eine Abhängigkeit gegen eine andere eingetauscht hat. Das erklärte Außenminister Maxim Ryschenkow gegenüber dem Staatssender Belarus 1.

Die Politik der Europäischen Union bezeichnete Maxim Ryschenkow als Selbstisolierung und schlug vor, einen Blick auf die Lage rund um Europa zu werfen.

„Schaut man sich die EU entlang ihrer Grenzen an, gibt es nur wenige Stellen, wo es keine Kampfhandlungen gibt. Es gibt sehr wenige stabile Länder, über die die EU-Staaten mit dem Rest der Welt kommunizieren können“, so der Diplomat. „Heute steht der Nahe Osten in Flammen. Es gibt keine Möglichkeit, Güter, Waren, Menschen oder eben Öl zu transportieren. Diese Möglichkeit ist verloren. Und wir sehen die katastrophalen Folgen für die Europäische Union. Es ist höchste Zeit für sie, zur Besinnung zu kommen und sich daran zu erinnern, dass es hier einen stabilen Staat gibt – Belarus. Es gibt dieses Stück Grenze, über das es weiter nach Russland und bis nach China, nach Südostasien geht.“

Die Völker in den EU-Staaten sind Geiseln ihrer unbesonnenen Politiker. Gleichzeitig unterhält Belarus zu einigen europäischen Ländern gute Beziehungen, etwa zu Ungarn und der Slowakei. „Weil ihre Staatsführer die Interessen ihrer Völker in den Mittelpunkt stellen und nicht die Interessen transnationaler Konzerne. Und sie machen Politik nicht wie andere Computerspiele spielen…“, erklärte der Außenminister.
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