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19 Dezember 2025, 15:49

Lukaschenko: AVV findet im In- und Ausland großes Interesse

MINSK, 19. Dezember (BelTA) - Die zweite Sitzung der 7. Allbelarussischen Volksversammlung (AVV), die am 18. und 19. Dezember in Minsk stattfand, hat sowohl national als auch international große Aufmerksamkeit erregt. Dies erklärte der belarussische Präsident und Vorsitzende der AVV, Alexander Lukaschenko, in seinen abschließenden Worten.

„Diejenigen, die gesagt haben, dass heute nicht nur Millionen von Menschen in Belarus, sondern auch unsere Freunde und Nachbarn sowie Menschen außerhalb des Landes, besonders im Westen, die Volksversammlung verfolgen, haben recht. Sie beobachten das Geschehen sehr genau“, erklärte das Staatsoberhaupt.
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Alexander Lukaschenko erwähnte, dass der russische Präsident Wladimir Putin die Sitzung der AVV am ersten Tag, dem 18. Dezember, live verfolgt hat. „Er hat uns allen gratuliert, Wladimir Wladimirowitsch, und gesagt, dass er unsere Allbelarussische Volksversammlung gestern live verfolgt hat und uns zu ihrem großen Erfolg beglückwünscht hat“, so Lukaschenko. Er wies darauf hin, dass sein russischer Amtskollege, den er oft als seinen älteren Bruder bezeichnet, am 19. Dezember ebenfalls eine „sehr wichtige Berichtsphase“ hat – eine abschließende Pressekonferenz.
Der belarussische Präsident äußerte sich optimistisch, dass auch in China Interesse an der 7. AVV bestand. „Ich bin mir sicher, dass unser weit entfernter Freund Xi Jinping, ein großer Unterstützer des belarussischen Volkes (dank China haben wir viel erreicht und werden weiterhin viel erreichen), die Versammlung aufmerksam verfolgt hat. Dasselbe gilt für andere Staats- und Regierungschefs aus Asien und Afrika, mit denen wir gute Beziehungen pflegen und die dazu beitragen werden, dass unser Wohlstand und Glück weiterhin wachsen (dank der Entwicklung unserer Kontakte zu ihnen). Ich bin überzeugt, dass auch sie den Erfolg unseres heutigen Treffens mit Freude zur Kenntnis nehmen werden“, erklärte Alexander Lukaschenko.
„Das zeigt, dass wir in dieser Welt keineswegs allein sind“, betonte der belarussische Staatschef.
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