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Präsident
22 Dezember 2025, 16:46

„Maximal ein Dutzend“: Lukaschenko beantwortet Frage zur Zahl der Oreschnik-Raketen in Belarus 

SANKT PETERSBURG, 22. Dezember (BelTA) – Nach dem informellen Treffen der GUS-Staatschefs in St. Petersburg hat der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko auf die Frage geantwortet, wie viele Oreschnik-Raketenkomplexe Belarus erhalten hat. 

„Waren es Dutzend Raketen, wie Sie den russischen Präsidenten gebeten haben?“, fragte ein Journalist. 

„Ein Dutzend - das wird das Maximum sein“, antwortete Alexander Lukaschenko.

Die Frage bezog sich auf das vorjährige Statement des belarussischen Präsidenten. Damals antwortete Alexander Lukaschenko auf die Frage, wie viele Raketenkomplexe des Typs Oreschnik Belarus geliefert bekommen wolle. Darauf erwiderte das Staatsoberhaupt: „Ich denke, ein Dutzend reicht aus. Und später werden wir es sehen. Wenn die Russen den Wunsch haben, mehr davon bei uns zu stationieren, werden wir mehr stationieren.“

Präsident Putin, der damals dem belarussischen Amtskollegen zufällig zuhörte, reagierte prompt: „Nein, ein Dutzend, das ist schon…“, sagte er und machte eine Geste, die man als „Abwarten“ deuten konnte.

Im Januar 2025 klärte Alexander Lukaschenko die Situation auf: „Als ich über ein Dutzend Komplexe sprach, machte ich einen Scherz. Es ist wahnsinnig viel Geld. Russlands Industrie produziert nicht nur Oreschnik. Ich verstehe das. Uns reicht ein Raketenkomplex, um Belarus zu schützen. Aber auch Russland benötigt sie.“
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