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01 Mai 2026, 14:10

Senko: Der 1. Mai ist unser Fest der sozialen Partnerschaft

MINSK, 1. Mai (BelTA) – Der 1. Mai ist unser Fest der sozialen Partnerschaft. Das erklärte der Vorsitzende der Föderation der Gewerkschaften von Belarus, Juri Senko, während der Feierlichkeiten zum Tag der Arbeit im Siegespark der Hauptstadt.

„Der 1. Mai ist der Feiertag der Arbeit, des arbeitenden Menschen, der Feiertag einer guten, soliden sozialen Partnerschaft in unserem Land“, so Juri Senko.

Er wies darauf hin, dass die Gewerkschaften würdige Ergebnisse erzielt hätten, die den Zusammenhalt der Arbeitskollektive und der Menschen in den gewerkschaftlichen Basisorganisationen zeigten. „Im Jahr 2025, so könnte man sagen bis zum 1. Mai, sind fast 550 neue gewerkschaftliche Basisorganisationen enstanden. Das sind fast 10.000 Menschen, die sich uns angeschlossen haben, weil sie die Bedeutung und Wichtigkeit der Gewerkschaftsbewegung verstehen. Sie verstehen, dass dies eine Möglichkeit ist, gemeinsam nach neuen Lösungen für ihre Betriebe zu suchen, um die Möglichkeiten durch den Kollektivvertrag zu erweitern. Das sind neue Chancen, und die Werktätigen unseres Landes verstehen das sehr gut“, fügte der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation hinzu.
„Neben guten Arbeitsergebnissen gibt es noch einen weiteren, für die Werktätigen nicht unwichtigen Aspekt: sich gut zu erholen. Unter anderem in den Gewerkschaftssanatorien unseres Landes. Im vergangenen Jahr besuchten 84.000 Werktätige unsere belarussischen Gewerkschaftskurorte, 66.000 Kinder erhielten Unterstützung von den gewerkschaftlichen Basisorganisationen für Erholung und Gesundheitsförderung. Das ist nicht unwichtig. Und etwa 400.000 Menschen besuchten gemeinsam mit dem belarussischen Gewerkschaftsreiseunternehmen unsere Regionen in Belarus – wunderschöne, prächtige, wo neben den lange geschaffenen Kunst- und Baudenkmälern auch neue entstanden sind. Unsere Bürger besuchen mit großer Freude verschiedene Orte, um die modernen Errungenschaften unseres Landes zu sehen“, erzählte Juri Senko.

Seinen Worten zufolge schlossen sich zum Tag der Arbeit in der Hauptstadt etwa 20.000 Werktätige an. „Darüber hinaus finden heute in allen regionalen Zentren feierliche Veranstaltungen zu Ehren des arbeitenden Menschen statt“, fügte der Vorsitzende der Föderation der Gewerkschaften von Belarus hinzu.
„Es ist mir eine große Freude, heute die Menschen, unsere Arbeiterdynastien, zu ehren. Insgesamt beträgt ihre gemeinsame Gesamtberufserfahrung mehr als 2.600 Jahre“, schloss Juri Senko. Insgesamt erhielten 14 Dynastien aus verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens des Landes wohlverdiente Dankesbekundungen und Auszeichnungen.
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