MINSK, 12. Januar (BelTA) – In Belarus ist das Venezuela-Szenario einfach nicht möglich. Das sagte Staatssekretär des Sicherheitsrats, Alexander Wolfowitsch, in einem Interview mit dem Ersten Informationskanal.
„In Venezuela wurden der Präsident und die Regierung leider verraten. Das war höchstwahrscheinlich so. Der US-Angriff auf Caracas war so was von frech, die Hubschrauber bewegten sich sicher im fremden Luftraum, ohne sogar von einem Warnschuss getroffen zu werden“, sagte Alexander Wolfowitsch. „In Belarus ist das nicht möglich, weil unser Militär niemanden verraten wird. Das belarussische Volk wird seinen Präsidenten niemals verraten, wir haben einfach kein Recht darauf.“
Der Staatssekretär des Sicherheitsrats erinnerte daran, dass in Belarus auf legislativer Ebene die notwendigen Dokumente angenommen wurden, die den ganzen Betrieb im Notfall regeln sollen.
„Wir haben alle gesetzgebenden Dokumente auf der Ebene des Sicherheitsrats angenommen, wenn unabhängig davon, ob der Präsident heute an seinem Arbeitsplatz ist oder nicht, der Sicherheitsrat zusammenkommt, entsprechende Entscheidungen trifft und die Regierungsaufgaben für keine Minute an andere delegiert. Es hängt nicht von einer bestimmten Person in Belarus ab, ob es hier Ordnung und Sicherheit herrschen oder ob die Regierung die Kontrolle über das Land behält. Wir haben alle notwendigen Gesetze verabschiedet, wir haben Arbeitsalgorithmen erarbeitet. Gott bewahre, dass wir auf sie zugreifen müssen. Ich denke, dass sie nie gebraucht werden, weil unsere Leute, das belarussische Volk, unsere Sicherheitskräfte eine ganz andere Mentalität haben. Wir sind anders erzogen. Uns wurde auf eine andere Weise beigebracht, unsere Heimat und unser Volk zu lieben“, betonte Alexander Wolfowitsch.
„In Venezuela wurden der Präsident und die Regierung leider verraten. Das war höchstwahrscheinlich so. Der US-Angriff auf Caracas war so was von frech, die Hubschrauber bewegten sich sicher im fremden Luftraum, ohne sogar von einem Warnschuss getroffen zu werden“, sagte Alexander Wolfowitsch. „In Belarus ist das nicht möglich, weil unser Militär niemanden verraten wird. Das belarussische Volk wird seinen Präsidenten niemals verraten, wir haben einfach kein Recht darauf.“
„Wir haben alle gesetzgebenden Dokumente auf der Ebene des Sicherheitsrats angenommen, wenn unabhängig davon, ob der Präsident heute an seinem Arbeitsplatz ist oder nicht, der Sicherheitsrat zusammenkommt, entsprechende Entscheidungen trifft und die Regierungsaufgaben für keine Minute an andere delegiert. Es hängt nicht von einer bestimmten Person in Belarus ab, ob es hier Ordnung und Sicherheit herrschen oder ob die Regierung die Kontrolle über das Land behält. Wir haben alle notwendigen Gesetze verabschiedet, wir haben Arbeitsalgorithmen erarbeitet. Gott bewahre, dass wir auf sie zugreifen müssen. Ich denke, dass sie nie gebraucht werden, weil unsere Leute, das belarussische Volk, unsere Sicherheitskräfte eine ganz andere Mentalität haben. Wir sind anders erzogen. Uns wurde auf eine andere Weise beigebracht, unsere Heimat und unser Volk zu lieben“, betonte Alexander Wolfowitsch.
