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15 Mai 2024, 17:20

Petrischenko: Belarus und Aserbaidschan können neue Ebene der wirtschaftlichen Partnerschaft erreichen

MINSK, 15. Mai (BelTA) – Belarus und Aserbaidschan haben alle Ressourcen, um die wirtschaftliche Partnerschaft auf ein neues Niveau zu bringen. Das erklärte der stellvertretende Premierminister von Belarus, Igor Petrischenko, während seines Treffens mit dem Premierminister von Aserbaidschan, Ali Asadow, am 14. Mai.

Der stellvertretende Premierminister dankte der aserbaidschanischen Seite für den herzlichen und gastfreundlichen Empfang der belarussischen Delegation und übermittelte die besten Wünsche des belarussischen Premierministers Roman Golowtschenko. Er merkte an, dass die belarussische Delegation jedes Mal, wenn sie nach Baku kommt, die Schönheit der aserbaidschanischen Hauptstadt und die dynamische Entwicklung dieses Landes bewundert, die ein deutlicher Beweis für eine effiziente Staatsverwaltung ist. Der politische Kurs des Präsidenten Ilcham Alijew wird von der Bevölkerung breit unterstützt. 

Der stellvertretende Premierminister wies darauf hin, dass die beiden Länder feste und zeiterprobte Beziehungen in zahlreichen Bereichen unterhalten, die den Charakter einer strategischen Partnerschaft angenommen haben. „Das Zusammenwirken findet auf hohem Niveau statt. Grundlage für die weitere Entwicklung der bilateralen Beziehungen ist die wirtschaftliche Zusammenarbeit, die im Allgemeinen eine positive Dynamik aufweist“, betonte er. 

Igor Petrischenko erklärte: Die belarussische Seite setzt eine intensive Arbeit an der Ausweitung und Diversifizierung des Handels und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zum beiderseitigen Vorteil fort. „Unsere Volkswirtschaften stehen nicht in Konkurrenz zueinander, sondern ergänzen sich in vielerlei Hinsicht. Daher verfügen wir über alle notwendigen Ressourcen, um die Wirtschaftspartnerschaft auf eine qualitativ neue Ebene zu bringen“, sagte er zuversichtlich. 

Der stellvertretende Premierminister zeigte sich zuversichtlich, dass die Zukunft in gemeinsamen Kooperationsprojekten liegt. „Wenn wir darüber reden, was wir schon haben, so sind das Fahrzeuge, die das belarussisch-aserbaidschanische Automobilwerk Ganja baut, und veterinärmedizinische Präparate und pharmazeutische Produkte, die ebenfalls in Kooperation hergestellt werden“, fasste er zusammen.
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