MINSK, 22. Januar (BelTA) - Juri Seliwerstow wurde heute zum Botschafter der Republik Belarus in der Russischen Föderation ernannt. In seinem Pressestatement im Anschluss an das Gespräch beim Präsidenten sagte er, dass er neue Ansätze für die Promotion belarussischer Waren auf dem russischen Markt vorschlagen wird.
Seliwerstow machte darauf aufmerksam, dass belarussische Warenexporte und ihre Promotion sehr wichtig seien. „Wir haben keinen Rohstoffsektor. Wir haben Maschinenbau, Dienstleistungen, und dafür müssen wir mehr Werbung machen“, ist Juri Seliwerstow überzeugt. „Mit einfachen Worten: Wir müssen den Traktor nicht nur verkaufen, sondern auch den Post-Verkaufsservice anbieten. Bessere Bedingungen für die Bedienung und Finanzierung.“
„Traditionell war es immer einfacher, unsere Technik an irgendeinen Händler zu liefern, Zahlungsaufschub, und darauf zu warten, bis er diese Technik verkauft hat und mit uns abrechnet. Dieser Weg ist nicht immer der richtige, und unter den aktuellen Bedingungen müssen diese Ansätze im Prinzip geändert werden“, fügte Juri Seliwerstow hinzu.

Die früheren Botschafter der Republik Belarus in Russland hätten sehr effektiv gearbeitet, sagte der Diplomat. Dennoch habe sich die Situation schnell geändert, es gebe neue Herausforderungen, auch finanzieller Art. „Es ist klar, dass wir die Situation nicht stark beeinflussen können, aber wir müssen angemessen reagieren.“
Seliwerstow erinnerte an die Aussage des Staatsoberhauptes, dass wir es heute mit der Neuordnung der Welt zu tun haben: „Wir müssen uns in diese Prozesse schneller integrieren. Es ist wichtig, dass unsere Länder, Belarus und Russland, dabei synchron an einem Strang ziehen und verstehen, dass wir in einem Unionsstaat mit gemeinsamen Interessen leben.“
„Traditionell war es immer einfacher, unsere Technik an irgendeinen Händler zu liefern, Zahlungsaufschub, und darauf zu warten, bis er diese Technik verkauft hat und mit uns abrechnet. Dieser Weg ist nicht immer der richtige, und unter den aktuellen Bedingungen müssen diese Ansätze im Prinzip geändert werden“, fügte Juri Seliwerstow hinzu.

Die früheren Botschafter der Republik Belarus in Russland hätten sehr effektiv gearbeitet, sagte der Diplomat. Dennoch habe sich die Situation schnell geändert, es gebe neue Herausforderungen, auch finanzieller Art. „Es ist klar, dass wir die Situation nicht stark beeinflussen können, aber wir müssen angemessen reagieren.“
Seliwerstow erinnerte an die Aussage des Staatsoberhauptes, dass wir es heute mit der Neuordnung der Welt zu tun haben: „Wir müssen uns in diese Prozesse schneller integrieren. Es ist wichtig, dass unsere Länder, Belarus und Russland, dabei synchron an einem Strang ziehen und verstehen, dass wir in einem Unionsstaat mit gemeinsamen Interessen leben.“
