MINSK, 23. April (BelTA) – Die Erfahrungen Belarus bei der Integration moderner Objekte in das historische Umfeld wurden auf der Sitzung der Ständigen Kommission der Interparlamentarischen Versammlung der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS IPV) für die Untersuchung von Erfahrungen im Staatsaufbau und der lokalen Selbstverwaltung vorgestellt, die in Almaty stattfand, teilte der Pressedienst der Repräutnantenkammer mit.
Die Veranstaltung wurde vom Vorsitzenden der Ständigen Kommission der Repräutnantenkammer für Staatsaufbau, lokale Selbstverwaltung und Geschäftsordnung, Walentin Semenjako, geleitet. Per Videokonferenz nahm auch ein Mitglied der Ständigen Kommission, Tatjana Lawrinowitsch, an der Sitzung teil.
Während der Sitzung betonte Walentin Semenjako den systematischen und gründlichen Ansatz Belarus‘ beim Schutz historischer Objekte.
„Die Kernaspekte der Entwicklungsprogramme sind in vielerlei Hinsicht universell, doch möchte ich auf die Hauptaufgabe hinweisen: Die Anforderungen der Stadtbewohner an einen komfortablen Wohnraum mit der Aufgabe der Erhaltung historischer Zentren in Einklang zu bringen. In Grodno ist es uns gelungen, diese Aufgabe zu lösen“, sagte er. In der Stadt werden Projekte zur Restaurierung bedeutender Objekte, zur Sanierung eines einzigartigen Viertels mit Holzbebauung, das dank einer Bürgerinitiative erhalten blieb, sowie zur Verschönerung öffentlicher Räume umgesetzt.
Die Parlamentarier und Experten erörterten zudem die Vorbereitung eines Seminars zu bewährten Praktiken der lokalen Selbstverwaltung in den GUS-Staaten.
