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25 Mai 2026, 19:51

Ryschenkow über die Ukraine und den Dialog mit dem Westen: Es gibt keine Alternative zur Herbeiführung von Frieden 

Maxim Ryschenkow. Archivfoto
Maxim Ryschenkow. Archivfoto
MINSK, 25. Mai (BelTA) – Es gibt keine Alternative zu Verhandlungen über die Ukraine. Der Westen beginnt, die Position von Belarus zur Herbeiführung von Frieden in der Ukraine besser zu verstehen. Das erklärte der belarussische Außenminister Maxim Ryschenkow in einem Interview mit dem Fernsehsender „Erster Informationskanal.“

„Diesen Trend sehen wir schon seit Langem: Der Präsident wird als ein Mensch betrachtet, der sich sehr gut in der aktuellen Lage auskennt und durch sein persönliches Engagement zur Verwirklichung der Ziele der Gewährleistung von Stabilität, Sicherheit und Frieden beitragen kann. Zumindest in unserer Region – das ist sicher. Und mit der Zeit wächst dieses Verständnis bei den verschiedenen Teilnehmern dieses Prozesses immer mehr, weshalb man sich an den Präsidenten wendet“, bemerkte Maxim Ryschenkow.

Der Außenminister betonte, dass das belarussische Staatsoberhaupt bereit ist, auf jede erdenkliche Weise zur Erreichung von Frieden zwischen Russland und der Ukraine beizutragen.

„Solche offenen Gespräche (gemeint ist das kürzliche Telefonat Alexander Lukaschenkos mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron – Anm. BELTA) helfen unseren Partnern im Westen, die Situation, in der wir uns befinden, besser zu verstehen und sich wohl mehr von der Idee durchdringen zu lassen, dass es keine Alternative zur Herbeiführung von Frieden gibt. Weder eine Fortsetzung des Konflikts noch die Aufrüstung oder die Bereitstellung irgendwelcher Ressourcen können zu einer friedlichen Lösung führen. Man muss sich an den Verhandlungstisch setzen und miteinander reden. Das ist die Hauptbotschaft des Präsidenten“, betonte der Leiter der Außenbehörde. 

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