GRODNO, 16. Januar (BelTA) – Waschbär aus den USA, der als „blinder Passagier“ mit einem Auto-Container nach Belarus einreiste und von den Zollbeamten liebevoll Senja genannt wurde, gewöhnt sich an die neue Umgebung, teilt der regionale Zoll Grodno mit.
Nach einem langen und offensichtlich hungrigen Weg über den Ozean befindet sich der Waschbär seit dem Abend des 14. Januar auf der Veterinärstation Oschmjany und wird von den Tierpflegern betreut.
Nach 72 Stunden Quarantäne wird der Waschbär allen erforderlichen tierärztlichen Behandlungsmaßnahmen unterzogen und soll einen „Wohnort“ erhalten.
Der ungewöhnliche Passagier wurde in einem Auto gefunden, das im Zoll Grodno registriert werden sollte. Senja mag Hühnereier und benimmt sich freundlich den Menschen gegenüber.
Nach einem langen und offensichtlich hungrigen Weg über den Ozean befindet sich der Waschbär seit dem Abend des 14. Januar auf der Veterinärstation Oschmjany und wird von den Tierpflegern betreut.
Nach 72 Stunden Quarantäne wird der Waschbär allen erforderlichen tierärztlichen Behandlungsmaßnahmen unterzogen und soll einen „Wohnort“ erhalten.
Der ungewöhnliche Passagier wurde in einem Auto gefunden, das im Zoll Grodno registriert werden sollte. Senja mag Hühnereier und benimmt sich freundlich den Menschen gegenüber.
