MINSK, 31. Dezember (BelTA) – Die Neujahrsansprache des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko an das belarussische Volk wird sowohl klassisch als auch unkonventionell sein. Das sagte die Pressesprecherin des Präsidenten Natalja Ejsmont gegenüber dem Sender Belarus 1.
„Wir haben die letzte Version der Neujahrsansprache des Präsidenten. Sie wird in ihrer Form klassisch sein, aber gleichzeitig - in einem größeren Format gesehen - nicht konventionell“, sagte eine Sprecherin. Erstens haben wir einen Slogan, mit dem wir leben, wahrscheinlich die letzten sechs Monate, jeden Tag: „Zeit für konkrete Taten!“ Der Präsident gibt den Ton an. Und wir wollten daran erinnern, dass der Präsident in diesem Jahr konkrete taten vollbracht hatte. Wir war das Jahr des Präsidenten 2025. Wir haben ein Format gefunden, um alle daran zu erinnern.“
Die Intrige besteht auch darin, welche besonderen Worte der Präsident in seiner Ansprache gefunden hat. „Darauf werden alle achten. Der Staatschef wollte etwas ganz Besonderes sagen.“
Der Staatschef wird in seiner kurzen Ansprache das Thema des Jahres 2026 ankündigen. "Es gab viele Varianten. Manche wurden aufgeschoben, andere abgelehnt. Das Thema des Jahres 2026 wird alle betreffen. Alle werden sich angesprochen fühlen“, ist sich Natalja Ejsmont sicher. „Das wird ein ganz besonderes Jahr sein. Es war eine persönliche Idee des Präsidenten.“
