KREIS LJUBAN, 16. Januar (BelTA) - Der Staatssekretär des Sicherheitsrates Alexander Wolfowitsch erzählte heute vor Journalisten über die Situation an der belarussischen Staatsgrenze.
„Wir sehen, was in den benachbarten Staaten vor sich geht. Die USA haben kürzlich auf dem litauischen Truppenübungsplatz Pabrade, 15 km von der belarussischen Staatsgrenze entfernt, Militärübungen abgehalten. Daran nahmen 900 Personen teil. Was haben wir noch registriert: Aufklärungsflüge und Aktivitäten der Sondereinsatzkräfte entlang unserer Staatsgrenze.“
Der Staatssekretär des Sicherheitsrats sagte, dass Belarus eine Politik verfolgt, die die Nachbarn zu solchen Aktionen nicht provoziert: „Wir halten alle Übungen ganz tief im Inneren des Landes ab, auf weit entlegenen Truppenübungsplätzen. Wir provozieren niemanden, wie drohen niemandem. Wir stocken unsere Streitkräfte nicht auf. Ja, wir legen viel Wert auf Qualität, Inhalt, Ausbildung und einen sorgfältigen Umgang mit der Waffentechnik.“

Belarus sei und bleibe ein friedliebendes Land war, das zu gutnachbarlichen konstruktiven Beziehungen und Dialog bereit sei, so Wolfowitsch.
„Wir sehen, was in den benachbarten Staaten vor sich geht. Die USA haben kürzlich auf dem litauischen Truppenübungsplatz Pabrade, 15 km von der belarussischen Staatsgrenze entfernt, Militärübungen abgehalten. Daran nahmen 900 Personen teil. Was haben wir noch registriert: Aufklärungsflüge und Aktivitäten der Sondereinsatzkräfte entlang unserer Staatsgrenze.“
Der Staatssekretär des Sicherheitsrats sagte, dass Belarus eine Politik verfolgt, die die Nachbarn zu solchen Aktionen nicht provoziert: „Wir halten alle Übungen ganz tief im Inneren des Landes ab, auf weit entlegenen Truppenübungsplätzen. Wir provozieren niemanden, wie drohen niemandem. Wir stocken unsere Streitkräfte nicht auf. Ja, wir legen viel Wert auf Qualität, Inhalt, Ausbildung und einen sorgfältigen Umgang mit der Waffentechnik.“

Belarus sei und bleibe ein friedliebendes Land war, das zu gutnachbarlichen konstruktiven Beziehungen und Dialog bereit sei, so Wolfowitsch.
