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02 Januar 2026, 09:00

Pawljutschenko über Bedeutung des Jahres der belarussischen Frau

MINSK, 2. Januar (BelTA) – Die Ministerin für Arbeit und Sozialschutz, Natalia Pawljutschenko, äußerte sich zur Bedeutung und Wichtigkeit des Jahres 2026, das zum Jahr der belarussischen Frau erklärt wurde.

Der Präsident unterzeichnete ein Dekret, mit dem das kommende Jahr 2026 zum Jahr der belarussischen Frau erklärt wurde. Wie Natalja Pawljutschenko betonte, ist diese Entscheidung von tiefer Bedeutung und Respekt für die Rolle geprägt, die Frauen im Leben des Landes spielen. 

„Die belarussische Frau ist in erster Linie eine fleißige Arbeiterin. Sie erwartet keine besonderen Bedingungen, sondern handelt einfach: Sie kümmert sich, entscheidet, unterstützt, schafft und erzieht. Gerade in der Familie wird dank der Mutter der Grundstein für die Zukunft gelegt: für eine starke, gütige und fleißige Generation, die das Belarus von morgen aufbauen wird. Wie der Staatschef in seiner Neujahrsansprache treffend sagte: „Ohne Liebe zu einer Frau kann es keine wahre Liebe geben! Und das spürt man in allem: vom Wohlbefinden zu Hause bis zur Atmosphäre im Team“, betonte die Ministerin.

Für den Sozialbereich ist dies ein besonderes Jahr. „Dies ist die Zeit unserer Prioritäten – Familie, Arbeit, Fürsorge. Denn Sozialschutz ist im Grunde genommen Frauenarbeit im ganzen Land. Die meisten Beschäftigten sind Frauen. Ihr Beruf ist die Fortsetzung ihrer natürlichen Rolle: eine Stütze für die Schwachen, eine Hilfe für die Bedürftigen, eine Unterstützung für diejenigen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden“, schloss Natalja Pawljutschenko.

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