MINSK, 17. Dezember (BelTA) - Was erwarten Belarussen von der zweiten Sitzung der 7. Allbelarussischen Volksversammlung, die am 18./19. Dezember in Belarus stattfinden wird? Diese Frage haben Experten während der Gesprächsrunde „Das Land spricht“ in der Telegraphenagentur BelTA beantwortet.
Die zweiten Sitzung der 7. Allbelarussischen Volksversammlung beginnt mit einer programmatischen Rede des Präsidenten – seiner Botschaft an das belarussische Volk und das Parlament. Alexej Awdonin, Vorstandsvorsitzender des Vereins „Belarussische Gesellschaft „Snanije“ sagt: „Die meisten sind besorgt über die Entwicklung der Situation in Osteuropa: Man sucht nach Wegen, den Konflikt in der Ukraine beizulegen, aber ob dieser Frieden ein dauerhafter Frieden sein wird? Wann ist wieder Ruhe in der Region? Polen und baltische Staaten militarisieren sich, Nationalismus und Faschismus bahnen sich wider den Weg. Wie kann man unter solchen Bedingungen ein ruhiges, friedliches Leben aufbauen?“

Belarus steht an der Wende eins Zivilisationsbruchs - zwischen dem Globalen Westen und dem Globalen Osten, dem Süden. „Das Wichtigste für die Bürger ist, dass der Präsident und die Regierung in den letzten fünf Jahren zusammen mit Russland, China und Verbündeten im asiatisch-pazifischen Raum Anstrengungen unternommen haben, die es im Dezember 2025 ermöglichten, die Allbelarussische Volksversammlung friedlich durchzuführen. Wir haben Änderungen in der nationalen Sicherheitsstrategie und der Verfassung vorgenommen. Heute reden wir von der Stationierung taktischer Atomwaffen, moderner Waffensysteme, solcher wie Oreschnik. Das ändert die Anordnung der Kräfte in Europa ganz und gibt die Möglichkeit, die Gesellschaft ruhig zu entwickeln. Ohne diese nachhaltigen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen hätte man uns mit Sanktionen längst zerquetscht. Man hätte innere Proteste und sogar einen Bürgerkrieg provozieren können. Das alles ist nicht passiert. Die Allbelarussische Volksversammlung legt jetzt eine friedliche Zukunft für die nächsten fünf Jahre fest.“
Sicherheitsexperte Alexander Tischenko erwartet von der zweiten Sitzung der 7. Volksversammlung mehr Zuversicht, dass die Pläne realisierbar und alle Ressourcen vorhanden sind.

„Es ist wichtig, was der Präsident sagt. Er kennt sich in diesem Thema gut aus. Seine Meinung und seine Einschätzung werden uns helfen, die Fragen Wie, Warum und Wozu zu verstehen“, meint er.
Der Sekretär der Belarussischen Jugendunion Alexander Dawydowski wartet, wie viele andere auch, auf die Botschaft des Präsidenten. „Ich hoffe, dass das Programm der sozialen und ökonomischen Entwicklung angenommen wird und unser Land einen qualitativen Schritt vorwärts machen wird. Die Jugend wird der Haupthelfer des Staates bei der Umsetzung aller geplanten Pläne und Ziele sein“, zeigte er sich zuversichtlich.
Der Leiter der Hauptabteilung makroökonomische Analyse und Prognose des Wirtschaftsministeriums, Alexej Subowitsch, der am Programm mitwirkte, sagte, dass dieses Dokument fertig sei. „Eine Arbeitsgruppe hat wirklich enorm viel geleistet. Es wurden rechtzeitig Änderungen, Korrekturen vorgenommen, die aus der Öffentlichkeit, der Judikative und der Legislative kamen. Manchmal war es schwierig, unterschiedliche Meinungen zu einem Thema unter einen Hut zu bringen. Ich hoffe, wir haben es geschafft, alles in einem einzigen Dokument zu vereinen - die Richtungen sind klar definiert. Sie betreffen die Anliegen aller Bürger unseres Landes.“
Als Vertreter des Wirtschaftsministeriums wartet Alexej Subowitsch nicht nur auf die Genehmigung und Verabschiedung des Programms, sondern vor allem auf seine Umsetzung. „Wir wollen diesen Mechanismus in Gang setzen und in 5 Jahren mit stolz sagen, es hat funktioniert. Wir wollten mit diesem Programm neue Prioritäten setzen und Aufgaben stellen, die unsere Lebensqualität weiter verbessern werden“, resümierte er.
Die zweiten Sitzung der 7. Allbelarussischen Volksversammlung beginnt mit einer programmatischen Rede des Präsidenten – seiner Botschaft an das belarussische Volk und das Parlament. Alexej Awdonin, Vorstandsvorsitzender des Vereins „Belarussische Gesellschaft „Snanije“ sagt: „Die meisten sind besorgt über die Entwicklung der Situation in Osteuropa: Man sucht nach Wegen, den Konflikt in der Ukraine beizulegen, aber ob dieser Frieden ein dauerhafter Frieden sein wird? Wann ist wieder Ruhe in der Region? Polen und baltische Staaten militarisieren sich, Nationalismus und Faschismus bahnen sich wider den Weg. Wie kann man unter solchen Bedingungen ein ruhiges, friedliches Leben aufbauen?“

Belarus steht an der Wende eins Zivilisationsbruchs - zwischen dem Globalen Westen und dem Globalen Osten, dem Süden. „Das Wichtigste für die Bürger ist, dass der Präsident und die Regierung in den letzten fünf Jahren zusammen mit Russland, China und Verbündeten im asiatisch-pazifischen Raum Anstrengungen unternommen haben, die es im Dezember 2025 ermöglichten, die Allbelarussische Volksversammlung friedlich durchzuführen. Wir haben Änderungen in der nationalen Sicherheitsstrategie und der Verfassung vorgenommen. Heute reden wir von der Stationierung taktischer Atomwaffen, moderner Waffensysteme, solcher wie Oreschnik. Das ändert die Anordnung der Kräfte in Europa ganz und gibt die Möglichkeit, die Gesellschaft ruhig zu entwickeln. Ohne diese nachhaltigen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen hätte man uns mit Sanktionen längst zerquetscht. Man hätte innere Proteste und sogar einen Bürgerkrieg provozieren können. Das alles ist nicht passiert. Die Allbelarussische Volksversammlung legt jetzt eine friedliche Zukunft für die nächsten fünf Jahre fest.“
Sicherheitsexperte Alexander Tischenko erwartet von der zweiten Sitzung der 7. Volksversammlung mehr Zuversicht, dass die Pläne realisierbar und alle Ressourcen vorhanden sind.

„Es ist wichtig, was der Präsident sagt. Er kennt sich in diesem Thema gut aus. Seine Meinung und seine Einschätzung werden uns helfen, die Fragen Wie, Warum und Wozu zu verstehen“, meint er.
Der Sekretär der Belarussischen Jugendunion Alexander Dawydowski wartet, wie viele andere auch, auf die Botschaft des Präsidenten. „Ich hoffe, dass das Programm der sozialen und ökonomischen Entwicklung angenommen wird und unser Land einen qualitativen Schritt vorwärts machen wird. Die Jugend wird der Haupthelfer des Staates bei der Umsetzung aller geplanten Pläne und Ziele sein“, zeigte er sich zuversichtlich.
Der Leiter der Hauptabteilung makroökonomische Analyse und Prognose des Wirtschaftsministeriums, Alexej Subowitsch, der am Programm mitwirkte, sagte, dass dieses Dokument fertig sei. „Eine Arbeitsgruppe hat wirklich enorm viel geleistet. Es wurden rechtzeitig Änderungen, Korrekturen vorgenommen, die aus der Öffentlichkeit, der Judikative und der Legislative kamen. Manchmal war es schwierig, unterschiedliche Meinungen zu einem Thema unter einen Hut zu bringen. Ich hoffe, wir haben es geschafft, alles in einem einzigen Dokument zu vereinen - die Richtungen sind klar definiert. Sie betreffen die Anliegen aller Bürger unseres Landes.“
Als Vertreter des Wirtschaftsministeriums wartet Alexej Subowitsch nicht nur auf die Genehmigung und Verabschiedung des Programms, sondern vor allem auf seine Umsetzung. „Wir wollen diesen Mechanismus in Gang setzen und in 5 Jahren mit stolz sagen, es hat funktioniert. Wir wollten mit diesem Programm neue Prioritäten setzen und Aufgaben stellen, die unsere Lebensqualität weiter verbessern werden“, resümierte er.
