MINSK, 19. Januar (BelTA) – Belarus und das russische Gebiet Kirow wollen den Warenumsatz verdoppeln. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko am 19. Januar bei einem Treffen mit dem Gouverneur der Region Kirow, Alexander Sokolow.
Der Staatschef machte zu Beginn der Gespräche mit dem Gebietsgouverneur darauf aufmerksam, dass der Warenumsatz zwischen Belarus und der Region Kirow auf einem noch relativ geringen Niveau liege. Dafür gebe es subjektive Gründe. Dennoch gebe es eine positive Dynamik im bilateralen Handel. Würden Belarus und die Region Kirow das aktuelle Tempo beibehalten, könnte der Warenumsatz bald um das Doppelte steigen, sagte er.

Eine der traditionellen Richtungen der Zusammenarbeit mit den russischen Regionen ist die Lieferung von belarussischen Aufzügen, einschließlich des Ersatzes veralteter sowjetischer Exemplare.
Als eine interessante Richtung für die Interaktion nannte das Staatsoberhaupt die Torfverarbeitung. Alexander Lukaschenko erzählte, dass in Belarus bald eine Siedlung gebaut werden soll, wo alle Häuser mit Holz und Torf beheizt werden sollen. Für diesen Zweck werden in Belarus automatisierte Kesseln produziert. Belarus ist reich an Waldressourcen. Auch gibt es hier genug Holzabfälle, die man verwenden kann und soll.

„Wir müssen alles verarbeiten, wir haben es gelernt und werden es tun. Mit dem Zusatz von Torf. Wir können zusammenarbeiten, um neue Technologien im Torfabbau und im Torfeinsatz zu fördern.“
Der Staatschef machte zu Beginn der Gespräche mit dem Gebietsgouverneur darauf aufmerksam, dass der Warenumsatz zwischen Belarus und der Region Kirow auf einem noch relativ geringen Niveau liege. Dafür gebe es subjektive Gründe. Dennoch gebe es eine positive Dynamik im bilateralen Handel. Würden Belarus und die Region Kirow das aktuelle Tempo beibehalten, könnte der Warenumsatz bald um das Doppelte steigen, sagte er.
Alexander Lukaschenko schlug der russischen Delegation vor, belarussische Produktionsbetriebe zu besuchen. „Ihr könnt das Minsker Automobilwerk besuchen, das Unternehmen Belkommunmasch, das Passagiertechnik herstellt. Wir produzieren Fahrzeuge, die verschiedene Energiequellen nutzen können, auch Elektrobusse. Schaut euch unsere Betriebe an. Wenn ihr das für nötig halten werdet, können wir über eine Zusammenarbeit nachdenken“, sagte der Präsident. Darüber hinaus erklärte Alexander Lukaschenko die Bereitschaft der belarussischen Seite, den russischen Regionen mit Finanzinstrumenten bei der Lieferung von inländischer Ausrüstung zu helfen.

Eine der traditionellen Richtungen der Zusammenarbeit mit den russischen Regionen ist die Lieferung von belarussischen Aufzügen, einschließlich des Ersatzes veralteter sowjetischer Exemplare.
Als eine interessante Richtung für die Interaktion nannte das Staatsoberhaupt die Torfverarbeitung. Alexander Lukaschenko erzählte, dass in Belarus bald eine Siedlung gebaut werden soll, wo alle Häuser mit Holz und Torf beheizt werden sollen. Für diesen Zweck werden in Belarus automatisierte Kesseln produziert. Belarus ist reich an Waldressourcen. Auch gibt es hier genug Holzabfälle, die man verwenden kann und soll.

„Wir müssen alles verarbeiten, wir haben es gelernt und werden es tun. Mit dem Zusatz von Torf. Wir können zusammenarbeiten, um neue Technologien im Torfabbau und im Torfeinsatz zu fördern.“
Der gegenseitige Handelsumsatz zwischen Belarus und der Region Kirow liegt in den letzten Jahren bei ca. $115 bis $140 Millionen. In den Monaten Januar-November 2025 machte er $108 Mio. aus, $27,4 Millionen davon sind belarussische Exporte. Das sind 35 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2024. Belarussische Hauptexportgüter sind Aufzüge, Aminosäure, Druckfarbe, Tinte, landwirtschaftliche Maschinen, Leinenstoffe, Erdölprodukte und Pkws.
