MINSK, 19. Januar (BelTA) – Belarus und Russland sollen in erster Linie auf sich selbst gestellt sein. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko am 19. Januar bei einem Treffen mit dem Gouverneur des russischen Gebiets Kirow Alexander Sokolow.

„Wir sind in einem Boot. Wir haben uns mit Wladimir Putin darauf geeinigt, dass unsere Staaten nur auf sich selbst gestellt sein sollen. Egal, welche Sanktionen gegen uns verhängt werden – wir sollen uns auf uns selbst orientieren“, betonte das Staatsoberhaupt.

„Und wir haben Angst vor etwas. Warum sollen wir? Wir müssen mit Kirow zusammenarbeiten und unsere Qualitätsprodukte in Russland preiswert verkaufen können“, bemerkte der Präsident.
Er wies darauf hin, dass es in Belarus viele Qualitätsprodukte gibt. Ihre Qualität wird jährlich auf höchster Ebene bestätigt. Solche Produkte erhalten das staatliche Qualitätszeichen. In diesem Jahr wird das Automobil BELGEE diese Auszeichnung erhalten. BELGEE ist in Russland unter den Verkaufsschlagern. „Natürlich werden Geldsäcke in Russland nach wie vor eher teure Autos kaufen, Mercedes oder Audi. Aber für nicht ganz reiche Russen und Belarussen haben wir dieses Auto gebaut. Ich habe davon geträumt. Belarussischer Volkswagen. Wir haben ein gutes Auto geschaffen. Es ist unser Produkt, das wir selbst zu bauen und hier zu verkaufen haben“, ist das Staatsoberhaupt überzeugt.
Es gebe Beispiele für eine gemeinsame belarussisch-russische Produktion, zum Beispiel im Schiffbau, im Flugzeugbau (Flugzeug Oswej), in der Rüstungsindustrie.
Alexander Lukaschenko betonte, dass man auf keinen Fall in fremde Abhängigkeit geraten soll. „Wir haben sehr wenig Freunde. Und selbst mit denen, die wir haben, gibt es Probleme. Venezuela war uns nie ein Feind. Die Entfernung ist aber so groß… Wir denken darüber nach, wie wir dieses Land nicht im Stich lassen können, denn Feinde darf man nicht verlieren. Und wir müssen gleichzeitig das eigene Territorium verteidigen und aktiver werden“, sagte der Präsident.
„Es gibt noch eine Reihe von Problemen, die wir zu lösen haben. Wir werden sie mit Präsident Putin unbedingt gelöst haben. Hauptsache, dass sich unsere Gouverneure und Unternehmensleiter dessen bewusst sind: Wir müssen uns auf uns selbst verlassen, auf unsere Technologien. Wir haben sehr viele Kompetenzen noch aus den Sowjetzeiten bewahrt. Etwas haben wir weggeworfen, etwas vergessen. Wir haben uns zu sehr dem Westen zugewandt. Und jetzt haben wir erkannt, dass wir doch ganz normale Technologien hatten. Und sie funktionieren immer noch, wir müssen sie nur benutzen. Wir müssen uns selbst versorgen. Wir können unsere Unabhängigkeit in fast allen Bereichen sichern“, sagte Alexander Lukaschenko.
Als Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Russland im Bereich Importsubstitution führte Alexander Lukaschenko die Mikroelektronik an. Der zivile Maschinenbau und die Rüstungsindustrie haben eine hohe Nachfrage.
„Wir müssen diese schrecklichen Zeiten überleben“, betonte der belarussische Staatschef.
„Mit einer starken Wirtschaft werden wir jeden Krieg führen und Menschen ernähren können. Ohne Wirtschaft gibt es keine Arbeit. Ohne Arbeit kippt die Stimmung. Alles andere - Frost, Schnee, Verwehungen - werden wir schon überleben. Wir haben genug Kraft“, sagte der Präsident.


„Und wir haben Angst vor etwas. Warum sollen wir? Wir müssen mit Kirow zusammenarbeiten und unsere Qualitätsprodukte in Russland preiswert verkaufen können“, bemerkte der Präsident.
Er wies darauf hin, dass es in Belarus viele Qualitätsprodukte gibt. Ihre Qualität wird jährlich auf höchster Ebene bestätigt. Solche Produkte erhalten das staatliche Qualitätszeichen. In diesem Jahr wird das Automobil BELGEE diese Auszeichnung erhalten. BELGEE ist in Russland unter den Verkaufsschlagern. „Natürlich werden Geldsäcke in Russland nach wie vor eher teure Autos kaufen, Mercedes oder Audi. Aber für nicht ganz reiche Russen und Belarussen haben wir dieses Auto gebaut. Ich habe davon geträumt. Belarussischer Volkswagen. Wir haben ein gutes Auto geschaffen. Es ist unser Produkt, das wir selbst zu bauen und hier zu verkaufen haben“, ist das Staatsoberhaupt überzeugt.
Es gebe Beispiele für eine gemeinsame belarussisch-russische Produktion, zum Beispiel im Schiffbau, im Flugzeugbau (Flugzeug Oswej), in der Rüstungsindustrie.
Alexander Lukaschenko betonte, dass man auf keinen Fall in fremde Abhängigkeit geraten soll. „Wir haben sehr wenig Freunde. Und selbst mit denen, die wir haben, gibt es Probleme. Venezuela war uns nie ein Feind. Die Entfernung ist aber so groß… Wir denken darüber nach, wie wir dieses Land nicht im Stich lassen können, denn Feinde darf man nicht verlieren. Und wir müssen gleichzeitig das eigene Territorium verteidigen und aktiver werden“, sagte der Präsident.
„Es gibt noch eine Reihe von Problemen, die wir zu lösen haben. Wir werden sie mit Präsident Putin unbedingt gelöst haben. Hauptsache, dass sich unsere Gouverneure und Unternehmensleiter dessen bewusst sind: Wir müssen uns auf uns selbst verlassen, auf unsere Technologien. Wir haben sehr viele Kompetenzen noch aus den Sowjetzeiten bewahrt. Etwas haben wir weggeworfen, etwas vergessen. Wir haben uns zu sehr dem Westen zugewandt. Und jetzt haben wir erkannt, dass wir doch ganz normale Technologien hatten. Und sie funktionieren immer noch, wir müssen sie nur benutzen. Wir müssen uns selbst versorgen. Wir können unsere Unabhängigkeit in fast allen Bereichen sichern“, sagte Alexander Lukaschenko.
Als Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Russland im Bereich Importsubstitution führte Alexander Lukaschenko die Mikroelektronik an. Der zivile Maschinenbau und die Rüstungsindustrie haben eine hohe Nachfrage.
„Wir müssen diese schrecklichen Zeiten überleben“, betonte der belarussische Staatschef.
„Mit einer starken Wirtschaft werden wir jeden Krieg führen und Menschen ernähren können. Ohne Wirtschaft gibt es keine Arbeit. Ohne Arbeit kippt die Stimmung. Alles andere - Frost, Schnee, Verwehungen - werden wir schon überleben. Wir haben genug Kraft“, sagte der Präsident.
