MINSK, 10. April (BelTA) – Belarus war stets und bleibt an der Entwicklung konstruktiver und gegenseitig vorteilhafter Beziehungen zu Japan interessiert. Dies erklärte Präsident Alexander Lukaschenko bei der Zeremonie zur Entgegennahme der Beglaubigungsschreiben ausländischer Botschafter, zu denen auch der japanische Diplomat Kazuhiro Kuno gehörte.
„Belarus war stets und bleibt an der Entwicklung konstruktiver, gegenseitig vorteilhafter Beziehungen zu Japan interessiert. Und alles hängt hier nur von Japan ab. Dem Wachstum des Vertrauens zwischen unseren Ländern hat traditionell die Umsetzung von Projekten im humanitären Bereich gedient“, sagte der Präsident.
Er erinnerte daran, dass die belarussische Seite nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima humanitäre Hilfe geleistet habe und Kinder aus Japan zur Erholung nach Belarus gekommen seien. Darüber hinaus hätten mehr als 400 japanische Spezialisten Belarus besucht, um die Erfahrungen bei der Bewältigung der Folgen von Tschernobyl zu studieren.
Das Staatsoberhaupt schlug vor, die gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit fortzusetzen, vor allem im Bereich des Gesundheitswesens.
