MINSK, 1. April (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko erzählte heute bei einem Treffen mit den Militärangehörigen, dass im Ausbildungsprozess die praktischen Erfahrungen der russischen Sonderoperation in der Ukraine berücksichtigt werden.
„Sehr geehrte Offiziere. Im modernen Krieg ist alles wichtig. Die Ausbildung der Offiziere, das Training, der Umgang mit Waffen, der physische Zustand. Die Offiziere der „Wagner“-Gruppe kamen von der Sonderoperation und warnten mich: „Alexander Grigorjewitsch. Passen Sie auf die physische Vorbereitung auf. Wir haben im Krieg gesehen: Wenn Soldaten und Offiziere durchtrainiert und fit in Form sind, werden sie überleben. Wenn sie weder rennen noch schnell in Deckung gehen und so der Kugel ausweichen können, werden sie nicht überleben“, sagte der Präsident.
„Und damals bat ich unsere Militärs, dass sie die Wagner-Offiziere als Ausbilder einladen. Vizeinnenminister Nikolai Karpenkow war der erste, der darauf sofort reagierte und diese Leute ins Land holte. Sie haben unseren Soldaten viel beigebracht. Manche Nörgler empörten sich: Was zeigen sie uns, was wir nicht wissen?“

Der körperlichen Vorbereitung wurde daher viel Aufmerksamkeit geschenkt.
„Sehr geehrte Offiziere. Im modernen Krieg ist alles wichtig. Die Ausbildung der Offiziere, das Training, der Umgang mit Waffen, der physische Zustand. Die Offiziere der „Wagner“-Gruppe kamen von der Sonderoperation und warnten mich: „Alexander Grigorjewitsch. Passen Sie auf die physische Vorbereitung auf. Wir haben im Krieg gesehen: Wenn Soldaten und Offiziere durchtrainiert und fit in Form sind, werden sie überleben. Wenn sie weder rennen noch schnell in Deckung gehen und so der Kugel ausweichen können, werden sie nicht überleben“, sagte der Präsident.
