Während der Arbeitsreise
KREIS KRASNOPOLJE, 14. April (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat nach der Besprechung zu Fragen der umfassenden sozioökonomischen Entwicklung der südöstlichen Region des Gebiets Mogiljow mit der Nacharbeitung des entsprechenden Erlassentwurfs für die Jahre 2026–2030 beauftragt.
Das Staatsoberhaupt beauftragte, das Dokument unter Berücksichtigung der geführten Diskussion nachzuarbeiten und es ihm zügig zur Prüfung vorzulegen. Dabei müssen sich unbedingt die Vorsitzenden von sieben Kreisen, um deren Entwicklung es geht, an der Ausarbeitung des Erlassentwurfs beteiligen.
„Den Erlass (den Erlassentwurf – Anm. BELTA) werden wir besprechen. Aber bevor Sie es mir vorlegen … Rufen Sie sie alle zusammen (die Vorsitzenden von sieben Kreisen der südöstlichen Region des Gebiets Mogiljow – Anm. BELTA)“, wandte sich der Präsident an den Gebietsleiter Anatoli Issatschenko. „Sie müssen jeder mindestens ein Projekt im Kreis vorschlagen – ein solides, normales Projekt.“
Alexander Lukaschenko wies die Leiter der lokalen Verwaltungsebene insgesamt an, aktiver und engagierter zu arbeiten, insbesondere bei der Herstellung von Ordnung in der Landwirtschaft, der Aufrechterhaltung der Arbeitsdisziplin und der Entwicklung des wirtschaftlichen Potenzials des Kreises. „Die Vorsitzenden der Kreisexekutivkomitees sollen die vorhandenen Leute zur Arbeit anhalten“, forderte das Staatsoberhaupt. „Man muss niemanden überreden.“
„Alles beginnt mit der Wirtschaft. Die Vorsitzenden der Kreisexekutivkomitees, macht euch an die Arbeit! Sorgt dafür, dass es schnell vorangeht! Und wie man es macht – ihr wisst es“, erklärte der Präsident.
Das Staatsoberhaupt betonte, dass die Fragen der Entwicklung der südöstlichen Region des Gebiets Mogiljow zusammen mit dem Programm für das Prypjat-Polessje und der Situation in dem Gebiet Witebsk ständig in seinem Fokus stehen. „Ich erinnere mich daran, bin hier oft und sehe nach. Denkt also nicht, dass wir geredet haben und sich das alles von selbst erledigt. Handelt! Wenn jemand nicht kann, kommt her und sagt es. Wir werden eine andere Arbeit finden“, warnte Alexander Lukaschenko.
