KREIS DSERSHINSKI, 21. August (BelTA) – Gegen Belarus handeln einige Mächte, wo „Regierungen im Exil“ sitzen. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko heute beim Besuch des Agrarkombinats „Dsershinski“.
Der Koordinierungsrat sei ein schöner Name. Im Ausland seien schon meiner Meinung nach fünf Regierungen im Exil, betonte Alexander Lukaschenko.
Der Präsident machte darauf aufmerksam, wie der ehemalige Präsidentschaftskandidat Waleri Zepkalo seinen Wohnort ändert. Zuerst war er in Russland, wo „er gewarnt wurde“, danach begab er sich in die Ukraine, später nach Warschau, weil Kiew die Beziehungen mit Minsk nicht verderben wollte.
Der Präsident erzählte, dass er Swetlana Tichanowskaja bei der Ausreise half.
Der Staatschef erinnerte, dass gegen den Koordinierungsrat ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Der Oppositionsstab versteht selbst, dass diese Handlungen gesetzwidrig sind. Zurzeit beansprucht die Opposition eine millionenfache Unterstützung von der Europäischen Union, aber dieses Geld wird nicht ins Land zugelassen.
Der Präsident versprach, eine harte Politik durchzuführen, um die Lage innerhalb des Landes zu stabilisieren.
