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Gesellschaft
26 Oktober 2022, 11:04

Chef des Generalstabs: Ansätze für Truppenschulung wurden im vergangenen Jahr neu konzipiert

Viktor Gulewitsch
Viktor Gulewitsch

MINSK, 26. Oktober (BelTA) - Im vergangenen akademischen Jahr wurden die Ansätze für die Truppenschulung neu konzipiert. Der Chef des Generalstabs der Streitkräfte, der Erste Stellvertretende Verteidigungsminister Viktor Gulewitsch sagte das vor den Journalisten während einer operativen Sitzung des Generalstabs.

"Das vergangene akademische Jahr hat uns die Gelegenheit gegeben, die Ansätze für die Truppenschulung neu zu konzipieren. Sie betreffen die Truppenführung, die Stationierung von Führungsstellen unter verschiedenen Vorgaben, ihren Schutz und ihre Mobilität. All das wurde im Laufe des Jahres geübt", sagte Viktor Gulewitsch.

Nach Ansicht des Generalstabschefs sind die ausgewählten Ansätze umsetzbar, und die Streitkräfte sind auf dem richtigen Weg. Was das Konzept der Gefechtsausbildung der Truppen angeht, so sagte Viktor Gulewitsch in diesem Zusammenhang, dass es notwendig sei, zu einer größeren Mobilität und Unabhängigkeit der einzelnen Einheiten – eines Zuges, eines Bataillons, einer Kompanie – auf taktischer Ebene zu gelangen.

"Ausgegangen davon wurde viel getan, um unsere Einheiten umzurüsten und nachzurüsten. Dazu gehören unbemannte Luftfahrzeuge in verschiedenen Ausführungen sowie Kommunikations- und Überwachungsgeräte. All das ermöglicht es unseren Truppen, den Kampfbereich zu überwachen, untergeordnete Feuerwaffen zu kontrollieren und Schießaufgaben zu erfüllen", betonte Viktor Gulewitsch.

Der Generalstabschef ist überzeugt, dass das Wichtigste ist, die Routine der Ausbildung nicht zu verlieren. Damit Militärangehörige Kampffähigkeiten erwerben können, müssen sie sich ständig weiterbilden. Was die Lage an den Grenzen anbetrifft, so werden die Grenzen der Republik überwacht und der Einsatz verschiedener Gruppierungen ist unter Kontrolle. "Wenn wir irgendwelche Risiken und Herausforderungen feststellen, setzen wir sofort unsere Kräfte und Wachmannschaften ein, die einen möglichen Angriff verzugslos abwehren können", so Viktor Gulewitsch abschließend.

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