MINSK, 20. Februar (BelTA) – Die besonderen Bräuche der Masleniza (Butter- oder Fastnachtswoche), die bereits als Teil des immateriellen historischen und kulturellen Erbes von Belarus anerkannt sind, könnten bald auch international gewürdigt werden. Dies äußerte Kirill Schik, Dozent am Fachbereich Regie der Belarussischen Staatlichen Universität für Kultur und Kunst.
„Die belarussische Masleniza hat beste Chancen, in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen zu werden. Vor allem, weil unsere Masleniza sehr vielfältig ist. Sie bewahrt ihre charakteristischen Merkmale von Region zu Region, darunter spezifische Rituale wie ‚Pachawanne Dseda‘ und ‚Tschyratschka‘, die für die Aufnahme in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes in Frage kommen“, so Kirill Schik.
Seiner Ansicht nach bilden diese Rituale die Grundlage, um die Einzigartigkeit der Masleniza aufzuzeigen, die für ihre Aufnahme in die Liste des immateriellen Kulturerbes notwendig ist.
„Insgesamt ist Maslenitsa ein besonderer Feiertag für unsere Kultur, einer, der uns auf der internationalen Bühne präsentieren kann“, resümierte der Dozent des Lehrstuhls für Regie.
„Die belarussische Masleniza hat beste Chancen, in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen zu werden. Vor allem, weil unsere Masleniza sehr vielfältig ist. Sie bewahrt ihre charakteristischen Merkmale von Region zu Region, darunter spezifische Rituale wie ‚Pachawanne Dseda‘ und ‚Tschyratschka‘, die für die Aufnahme in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes in Frage kommen“, so Kirill Schik.
Seiner Ansicht nach bilden diese Rituale die Grundlage, um die Einzigartigkeit der Masleniza aufzuzeigen, die für ihre Aufnahme in die Liste des immateriellen Kulturerbes notwendig ist.
„Insgesamt ist Maslenitsa ein besonderer Feiertag für unsere Kultur, einer, der uns auf der internationalen Bühne präsentieren kann“, resümierte der Dozent des Lehrstuhls für Regie.
