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15 April 2026, 12:40

NAN von Belarus und Industrieministerium signierten Kooperationsabkommen

MINSK, 15. April (BelTA) — Die Nationale Akademie der Wissenschaften von Belarus und das Industrieministerium haben am 14. April im Rahmen eines runden Tisches ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Die Urkunden wurden von den Leitern der Nationalen Akademie der Wissenschaften und des Industrieministeriums – Wladimir Karanik und Andrei Kusnezow – unterschrieben. Das teilte der Pressedienst der NAN von Belarus mit.

Die Vereinbarung sieht die wissenschaftliche Begleitung der Branche, die Entwicklung neuer Produkte und Technologien mit anschließender Umsetzung der erzielten Ergebnisse sowie die Konsolidierung des akademischen und des realen Sektors in prioritären Bereichen der wissenschaftlichen, wissenschaftlich-technischen und innovativen Tätigkeit vor. Darüber hinaus vereinbarten die Seiten, bei der Organisation und Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Rahmen staatlicher Forschungsprogramme, staatlicher wissenschaftlich-technischer Programme sowie bei der Erarbeitung von wissenschaftlich-technischen Programmen des Unionsstaates zusammenzuarbeiten.
Der Vorsitzende des Präsidiums der NAN von Belarus, Wladimir Karanik, stellte fest, dass die Akademie der Wissenschaften viele Berührungspunkte mit den Unternehmen des Systems des Industrieministeriums habe. Seinen Worten zufolge könne die Synergie zwischen akademischen Einrichtungen und Unternehmen der Realwirtschaft bahnbrechende Lösungen und eine nachhaltige Entwicklung der heimischen Industrie gewährleisten.

„Die gemeinsame Arbeit und Zusammenarbeit, die auf einem gegenseitigen und klaren Verständnis unserer Möglichkeiten und der gestellten Aufgaben beruht, wird es uns ermöglichen, den Prozess der Umsetzung wissenschaftlicher Errungenschaften und Hightech-Entwicklungen in die Produktion erheblich zu beschleunigen und die bestehenden Barrieren zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu überwinden“, betonte Wladimir Karanik. Er bemerkte außerdem, dass die Robotisierung der Produktion, die Metallurgie sowie die Entwicklung und Einführung neuer Materialien mit verbesserten Gebrauchseigenschaften zu den wichtigsten Kooperationsrichtungen gehören könnten.

Auf dem Gelände des Industrieministeriums fand am 14. April eine gemeinsame Sitzung der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus und des Industrieministeriums statt, auf der aktuelle und vielversprechende Kooperationsrichtungen erörtert wurden. Daran nahmen Vertreter von 17 Industrieholdinggesellschaften und akademischen Organisationen teil, darunter die Staatliche Wissenschaftlich-Produktionsvereinigung „Optik, Optoelektronik und Lasertechnik“, das Institut für Pulvermetallurgie, das Institut für Physikalisch-Organische Chemie, das Institut für Metalltechnologie, das Institut für Wärme- und Stoffübertragung u.a.
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