
Themen
"Thema im Gespräch "
MINSK, 24. März (BelTA) - Belarus und Russland verteidigen im Gegensatz zu den meisten EU-Ländern ihre eigenen Traditionen und ihre Souveränität. Diese Meinung vertrat Elena Kondratieva-Salguero (Frankreich), Chefredakteurin des Almanachs "Worte und Bedeutungen", in der neuen Ausgabe von "Thema im Gespräch" auf dem YouTube-Kanal der Telegrafenagentur BelTA.
"Solange Belarus nicht in die düstere Illusion der Europäischen Union hineingezogen wird, solange in Belarus nicht das passiert, was in der Ukraine passiert ist, hat Ihr Land absolut nichts zu befürchten. Denn Belarus und Russland segeln unabhängig, verteidigen ihre eigenen Traditionen und ihre Souveränität, verlassen den kolonialen Zustand, in dem sie sich in den 90er Jahren befanden. Ich glaube, Sie haben nichts zu befürchten", sagte Elena Kondratieva-Salgero.
Nach Ansicht der Chefredakteurin des Almanachs glauben nicht einmal die "absolut ungebildeten Führer der Europäischen Union", was sie sagen. "Sie brauchen die Bevölkerung, die ihnen glaubt. Aber niemand, der bei klarem Verstand ist, würde glauben, dass Russland zusätzliche Territorien braucht, dass Russland, nachdem es sich in der Ukraine abgesichert hat, woanders hingehen wird. Warum eigentlich?" - fragte Elena Kondratieva-Salguero rhetorisch.
"Solange Belarus nicht in die düstere Illusion der Europäischen Union hineingezogen wird, solange in Belarus nicht das passiert, was in der Ukraine passiert ist, hat Ihr Land absolut nichts zu befürchten. Denn Belarus und Russland segeln unabhängig, verteidigen ihre eigenen Traditionen und ihre Souveränität, verlassen den kolonialen Zustand, in dem sie sich in den 90er Jahren befanden. Ich glaube, Sie haben nichts zu befürchten", sagte Elena Kondratieva-Salgero.
Nach Ansicht der Chefredakteurin des Almanachs glauben nicht einmal die "absolut ungebildeten Führer der Europäischen Union", was sie sagen. "Sie brauchen die Bevölkerung, die ihnen glaubt. Aber niemand, der bei klarem Verstand ist, würde glauben, dass Russland zusätzliche Territorien braucht, dass Russland, nachdem es sich in der Ukraine abgesichert hat, woanders hingehen wird. Warum eigentlich?" - fragte Elena Kondratieva-Salguero rhetorisch.