MINSK, 19. Dezember (BelTA) – Leiter des Instituts für Wirtschaft bei der Nationalen Akademie der Wissenschaften Denis Mucha hat sich zu den Indikatoren des Programms der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung bis 2030 geäußert und das Dokument kommentiert das die 7. Allbelarussische Volksversammlung in der heutigen Sitzung genehmigt hat.
„Das Programm der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung bis 2030 ist facettenreich und wurde klar strukturiert: Die Prioritäten sind eindeutig definiert und digitalisiert worden, die Umsetzungsmechanismen sind klar umrissen. Die Sprache dieses Programms ist jedem Staatsbürger zugänglich - sie ist anschaulich und verständlich, wie wir heute gehört haben. Wir sind uns im Klaren, was und wie wir uns entwickeln werden“, betonte Denis Mucha.
Darüber hinaus sei das Programm flexibel und in andere Programme integriert. „Es gibt kein Ungleichgewicht zwischen den Wachstumsraten und entsprechenden Instrumenten. Wir schreiben nicht nur eine Zahl in die „BIP“-Spalte, sondern sind uns im Klaren, wie sie zu erreichen ist. Die Zahl ist real. Viele denken vielleicht, dass 3-Prozent-Wachstum pro Jahr nicht genug ist. Aber unter den gegenwärtigen Bedingungen und in einem harten internationalen Wettbewerb, wenn wir ständig unsere Logistik und Lieferketten neu aufbauen müssen, wenn wir Märkte diversifizieren müssen, sind diese 3 Prozent tatsächlich sehr anspruchsvoll“, sagte der Ökonom.
Die Messlatte sei sehr hoch gesetzt worden, sagte er. „Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, alles zu tun, um diese Messlatte nicht einfach zu halten, sondern bei Gelegenheit auch noch höher zu setzen“, resümierte Denis Mucha.
