MINSK, 16. Februar (BelTA) – Belarus wird künftig an der Tätigkeit des
Friedensrates auf der Ebene des Staatschefs teilnehmen. Das sagte der
belarussische Präsident Alexander Lukaschenko heute beim Treffen mit dem
Staatssekretär des Unionsstaates, Sergej Glasjew.
„Ich hoffe sehr sehr, dass unser Land an den künftigen Aktionen und Maßnahmen des Friedensrates teilnehmen wird und dass wir dort auf höchster Ebene, auf der Ebene des Präsidenten, vertreten sein werden“, sagte das Staatsoberhaupt.

„Nicht unbedingt in Washington. Vielleicht irgendwo in Europa oder im Nahen Osten, in Israel oder in der Türkei werden weitere Sitzungen dieses Rates stattfinden. Wir werden uns daran beteiligen“, betonte der Präsident.
„Ich hoffe sehr sehr, dass unser Land an den künftigen Aktionen und Maßnahmen des Friedensrates teilnehmen wird und dass wir dort auf höchster Ebene, auf der Ebene des Präsidenten, vertreten sein werden“, sagte das Staatsoberhaupt.

„Nicht unbedingt in Washington. Vielleicht irgendwo in Europa oder im Nahen Osten, in Israel oder in der Türkei werden weitere Sitzungen dieses Rates stattfinden. Wir werden uns daran beteiligen“, betonte der Präsident.
Belarus steht traditionell
für eine friedliche Agenda ein und setzt sich immer für eine friedliche
Beilegung von Konflikten ein. In diesem Kontext ist unser Staat bereit,
an der Tätigkeit des Friedensrats teilzunehmen. „Wir haben eine Flagge –
den Frieden. Wir wollen Frieden und in erster Linie dort, wo unser
Schicksal ist, nämlich in der Ukraine. Wir alle wollen, dass dort der
Frieden einkehrt. Und nicht nur in der Ukraine, sondern in anderen
Orten. Ich denke, dass wir dort (im Friedensrat) richtig am Platz sein
werden“, sagte Alexander Lukaschenko.
Das Staatsoberhaupt kommentierte allerlei Falschmeldungen über seine Abwesenheit beim Gipfel des Friedensrates in Washington. Bekanntlich wird Belarus auf der Ebene des Außenministers vertreten sein.
Alexander Lukaschenko wies in erster Linie auf die logistischen Schwierigkeiten hin. Ein Direktflug nach Washington sei wegen Sanktionen nicht möglich, die man gegen ihn verhängt habe. „Soll ich etwa über SAR nach Washington fliegen? Wenn ihr mich dort sehen wollt, ermöglicht mir den sicheren Hin- und Rückflug"
Alle Vermutungen, dass er aus Angst vor seiner möglichen Festnahme oder aus anderen Sicherheitsgründen nicht fliegen kann, wies Alexander Lukaschenko entschieden zurück.
Eine weitere Ursache für die Abwesenheit des belarussischen Präsidenten beim Friedensrat sei nach Ansicht der westlichen Presse die Tatsache, dass Wladimir Putin es ihm verboten habe. Dieses Fake sei völlig durchschaubar, sagte Lukaschenko. Wer diese Falschmeldung kreiert habe, kenne Putin gar nicht.
Er schloss nicht aus, dass Russland in Zukunft dem Friedensrat beitreten und dort führende Positionen einnehmen könnte. Wenn diese Struktur eine bestimmte Wirkung zeigt. Früher oder später wird ein anderer Präsident die USA regieren, und die Vereinigten Staaten könnten auf ihren Vorsitz im Friedensrat verzichten.
Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass Belarus sich nicht von der zuvor getroffenen Entscheidung zur Teilnahme am Friedensrat zurückziehen werde. Wir haben ernsthafte Absichten, im Friedensrat zu arbeiten. Sehr ernst. Wir werden eine souveräne Position einnehmen“, betonte das Staatsoberhaupt.
Alexander Lukaschenko wies in erster Linie auf die logistischen Schwierigkeiten hin. Ein Direktflug nach Washington sei wegen Sanktionen nicht möglich, die man gegen ihn verhängt habe. „Soll ich etwa über SAR nach Washington fliegen? Wenn ihr mich dort sehen wollt, ermöglicht mir den sicheren Hin- und Rückflug"
Alle Vermutungen, dass er aus Angst vor seiner möglichen Festnahme oder aus anderen Sicherheitsgründen nicht fliegen kann, wies Alexander Lukaschenko entschieden zurück.
Eine weitere Ursache für die Abwesenheit des belarussischen Präsidenten beim Friedensrat sei nach Ansicht der westlichen Presse die Tatsache, dass Wladimir Putin es ihm verboten habe. Dieses Fake sei völlig durchschaubar, sagte Lukaschenko. Wer diese Falschmeldung kreiert habe, kenne Putin gar nicht.
Er schloss nicht aus, dass Russland in Zukunft dem Friedensrat beitreten und dort führende Positionen einnehmen könnte. Wenn diese Struktur eine bestimmte Wirkung zeigt. Früher oder später wird ein anderer Präsident die USA regieren, und die Vereinigten Staaten könnten auf ihren Vorsitz im Friedensrat verzichten.
Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass Belarus sich nicht von der zuvor getroffenen Entscheidung zur Teilnahme am Friedensrat zurückziehen werde. Wir haben ernsthafte Absichten, im Friedensrat zu arbeiten. Sehr ernst. Wir werden eine souveräne Position einnehmen“, betonte das Staatsoberhaupt.
