MINSK, 17. Februar (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko unterstützt die Idee einer Vereinigung aller sanktionierten Länder der Welt. Dies erklärte der Staatschef bei der Entgegennahme des Regierungsberichts für das Jahr 2025.
„Heute stehen bereits 50 Länder unter direkten Sanktionen. Die sekundären Auswirkungen betreffen wahrscheinlich schon Hunderte von Staaten. Und nun hat sich das russische Außenministerium an mich als Vorsitzenden des Obersten Staatsrats des Unionsstaates gewandt, damit wir die Frage prüfen, wie alle, die unter Sanktionen stehen, sich zusammenschließen können. Wir haben auch China überzeugt. Das muss man nicht extra tun, denn China weiß, dass es als Nächstes dran ist“, sagte der Staatschef.
„Wenn wir uns zusammenschließen und uns einigen, werden diejenigen, die Sanktionen gegen uns verhängt haben, Angst bekommen“, ist der belarussische Präsident überzeugt.
