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04 Mai 2026, 13:14

Belarussische Polizei stoppt LKW mit 32 kg Schießpulver 

MINSK, 4. Mai (BelTA) – Die Polizei Brest (Hauptverwaltung 6 für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität und Korruption) und der Zoll Brest haben einen 35-jährigen Einwohner von Brest und einen 37-jährigen Einwohner von Mogiljow festgenommen, die Sprengstoff über die Zollgrenze der Eurasischen Wirtschaftsunion schmuggelten und sie auf dem belarussischen Territorium aufbewahrten. Das teilte das Innenministerium mit.

Die Männer brachten den Sprengstoff aus Polen und lagerten ihn in Brest. Beim Versuch, die verbotene Fracht nach Russland zu versenden, wurde ihr LKW auf der Autobahn M1 mit Unterstützung von Spezialkräften der Einheit "Sturm" der Inneren Truppen des Innenministeriums und der Verkehrspolizei gestoppt. Darin wurden 32 kg Schießpulver entdeckt. 

Die Ermittler leiteten ein Strafverfahren ein. Den Beschuldigten drohen bis zu 10 Jahre Freiheitsentzug. Es werden Maßnahmen zur Identifizierung der Empfänger der Sprengstoffe im Nachbarland sowie deren Motive und Ziele durchgeführt.

„Personen, die die staatlichen Behörden über extremistische Aktivitäten informieren und somit zur Aufdeckung und Verhinderung von illegalen Handlungen beitragen, Personen, die illegal aufbewahrte Waffen und Munition freiwillig an die Polizei übergeben, werden von der straf- und verwaltungsrechtlichen Verantwortung befreit“, erinnerte das Innenministerium. 
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