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28 März 2026, 13:51

Belarussische Senatoren beteiligen sich an einer Baumpflanzaktion im Kreis Stolbzy

MINSK, 28. März (BelTA) - Mitglieder des Präsidiums und Mitarbeiter des Sekretariats des Republikrats der Nationalversammlung nahmen heute an einer Baumpflanzaktion im Forstgebiet Okintschizy im Kreis Stolbzy teil. Diese Initiative gehört zu einer landesweiten Kampagne, die parallel zum Jahrfünft zur Qualitätsverbesserung durchgeführt wird. 
Michail Russy, Vorsitzender der Ständigen Kommission des Republikrats für Gesetzgebung und Staatsaufbau, ist überzeugt, dass eine solche Veranstaltung eine gute Initiative ist. „Die Wiederherstellung und Schaffung neuer Naturkomplexe ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern stärkt auch die Wirtschaft des Landes“, sagte er.
Michail Russy betonte, dass nach dem Vorschlag des Staatsoberhaupts, die Förster bei der Wiederaufforstung nach den Windstürmen zu unterstützen, die gesamte Nation an dieser Initiative teilgenommen hat. „Jede Familie sah es als ihre Pflicht an, einen Baum zu pflanzen. In nur 30 Jahren hat sich unsere Waldfläche um 40 % vergrößert. Das ist ein ernsthafter Ansatz. Schließlich sind Wälder ein Symbol für Reichtum, Wirtschaft, Gesundheit und saubere Luft. Das sollte man nicht vergessen. Dass sich Mitglieder des Republikrats an den Pflanzaktionen beteiligen, ist eine Tradition“, fügte er hinzu.

Forstminister Alexander Kulik erinnerte daran, dass ähnliche Veranstaltungen schon seit Jahrzehnten stattfinden. „Sie haben unterschiedliche Namen, aber ihr Hauptziel ist dasselbe: unser Erbe und die sorgsame Pflege, die wir einem unserer nationalen Schätze – dem Wald – widmen, zu präsentieren. Und es ist erfreulich, dass die Zahl der Teilnehmer von Jahr zu Jahr wächst“, sagte er. „Es ist auch erfreulich, dass hochrangige Beamte diese Kampagne initiieren. Dann schließen sich ihnen Bildungseinrichtungen, Verwaltungsbehörden, Fabriken, Betriebe und sogar alle Ministerien an.“
„Diese Aktionen tragen zur Wiederaufforstung bei, nachdem wir die alten Holzbestände genutzt und in die Wirtschaft eingebracht haben“, fügte Alexander Kulik hinzu. Er betonte die Notwendigkeit, zukünftigen Generationen einen schönen und großen Wald zu hinterlassen.

Die Teilnehmer der Aktion pflanzten 5.500 Kiefern- und Fichtensetzlinge auf einer Fläche von zwei Hektar.
Traditionsgemäß wurde am Pflanzort eine Gedenktafel angebracht.
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