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"Thema im Gespräch "
MINSK, 19. Januar (BelTA) - Der russische Angriff mit einer Oreschnik-Rakete auf ein Objekt im ukrainischen Gebiet Lviv hat den Westen wieder zur Besinnung gebracht. Das sagte ukrainischer Militärexperte Juri Dudkin in der neuen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem YouTube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA.
Auf die Frage, wie der Westen auf den Einsatz der russischen Hyperschall-Rakete Oreschnik reagierte, sagte Dudkin: „Der Westen ist sich dessen bewusst, dass es keine Gegenmittel gegen Oreschnik gibt. Kaja Kallas behauptet, die EU-Staaten müssten ihre Luftverteidigungssysteme zusammenlegen, also konsolidieren, um einen Schutz vor Oreschnik zu ermöglichen. Aber im Moment gibt es keine garantierte Abwehr gegen die Hyperschallraketen wie Oreschnik. Auch in den nächsten 10 bis 15 Jahren wird es keine solche Abwehr geben. Diese Waffe ist schrecklich, so dass selbst wir nur zehn Prozent davon wissen, was sie kann.“
„Der Einsatz von Oreschnik bei Angriffen gegen Militärwerke in der Region Lviv haben einige Westler zur Besinnung gebracht. Sie verstehen jetzt, dass es eine sehr große Gefahr neuer Schläge gibt, wenn sie ihren Eifer nicht dämpfen“, sagte der Militärexperte.
Juri Dudkin machte darauf aufmerksam, dass Oreschnik eine sehr effektive Waffe ist. „Dabei wurde nicht scharf geschossen. Die Rakete hatte keinen Sprengstoff. Ihre Teile verwandeln sich bei derart wilden Geschwindigkeit in der Atmosphäre zur Plasma. Die Rakete bricht mit so einer Wucht herein, dass sie die Erdkruste durchbricht und tektonische Folgen in der Region verursacht. Das Militärwerk, das angegriffen wurde, ist nicht wiederherstellbar.“
„Deshalb haben sich die Europäer für eine Weile überlegt, was sie zu tun haben Einige europäische Politiker, darunter die italienische Premierministerin Georgia Meloni, behaupten, man müsse den Dialog mit Russland suchen, weil ein Weiter-So nicht nur zur Eskalation, sondern zu einem umfassenden Krieg in Europa führen kann“, sagte der Experte.
„Der Einsatz von Oreschnik bei Angriffen gegen Militärwerke in der Region Lviv haben einige Westler zur Besinnung gebracht. Sie verstehen jetzt, dass es eine sehr große Gefahr neuer Schläge gibt, wenn sie ihren Eifer nicht dämpfen“, sagte der Militärexperte.
Juri Dudkin machte darauf aufmerksam, dass Oreschnik eine sehr effektive Waffe ist. „Dabei wurde nicht scharf geschossen. Die Rakete hatte keinen Sprengstoff. Ihre Teile verwandeln sich bei derart wilden Geschwindigkeit in der Atmosphäre zur Plasma. Die Rakete bricht mit so einer Wucht herein, dass sie die Erdkruste durchbricht und tektonische Folgen in der Region verursacht. Das Militärwerk, das angegriffen wurde, ist nicht wiederherstellbar.“
„Deshalb haben sich die Europäer für eine Weile überlegt, was sie zu tun haben Einige europäische Politiker, darunter die italienische Premierministerin Georgia Meloni, behaupten, man müsse den Dialog mit Russland suchen, weil ein Weiter-So nicht nur zur Eskalation, sondern zu einem umfassenden Krieg in Europa führen kann“, sagte der Experte.
